Autor: Ernesto
Der weibliche Intimbereich bietet viele Möglichkeiten zur Anbringung von Piercings. Kaum ein anderes Gebiet des Körpers bietet so viele Variationsmöglichkeiten. Ein Intimpiercing kann den Lustgewinn des Mannes und der Frau steigern.

Weibliche Intimpiercings spielen hauptsächlich zwei Rollen. Zum einen geht es um die sexuelle Stimulation und natürlich auch um den ästhetischen optischen Aspekt. Der Beflügelung von Sexfantasien können sie ebenfalls entgegenkommen.
Am häufigsten kommen hierbei Ringe oder so genannte Barbells zum Einsatz. Bei Barbells handelt es sich um aus Titan oder Edelstahl gefertigte gerade oder gebogene Stäbe, die an den Enden über Schraubgewinde verfügen, die mit Kugeln geschlossen werden.
Das Christina-Piercing wird zwischen den oberen zusammenlaufenden Schamlippen und dem Venushügel gestochen. Diese Art ist aus anatomischen Gründen nicht bei jeder Frau möglich, da die Frau über große Schamlippen verfügen muss.
An den äußeren Schamlippen befindliche Piercings werden aus Gründen der Zierde paarweise gestochen. Durch Anbringung verschiedener Objekte wie Schlösser oder Gewichte können sie einen Lustgewinn für beide Partner beim Sex sein. [...mehr]
9. August 2010

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Autor: Ernesto
Tipps für guten Sex gibt es viele, denn Sex gehört zum Leben wie die Luft zum Atmen. Beide Partner sollten dabei Spaß haben und die Lust am Liebesspiel nicht verlieren.

Für guten guten Sex gibt es keine Vorgaben. Jedes Liebespaar muss selbst herausfinden, was sie es gut finden. Tipps für guten Sex sollen dabei nur als Hilfe dienen und die Sexfantasien anregen. Gut ist, was dem Partner glücklich macht und Freude bereitet. Deshalb sollten Sie sich austauschen und über ihre Fantasien und Verlangen sprechen. Der Sex sollte aber spontan bleiben und nicht zu einem gzwungenen Termin werden. [...mehr]
26. Juli 2010

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Autor: Eileen
Hin und wieder hat man mit Sicherheit das Bedürfnis selbst Hand anzulegen. Dafür gibt es natürlich immer mehrere Gründe. Welche genau und ob es in Ordung ist es in Gegenwart des Partner zu tun sage ich euch jetzt.

Einerseits kann es natürlich ein lustvoller Akt sein sich in Gegenwart des Partners selbst zu befriedigen. Bei vielen steigert es sogar die Lust, wenn sie wissen das der Partner dabei zusieht. Also lassen sie es ruhig zu, dass ihr Partner sich an ihrem Anblick ebenfalls erfreuen kann. Sie können ihn sogar miteinbeziehen, indem er sie streichelt und massiert, oder sich einfach nur an sie herankuschelt. Das kann sogar sehr entspannend für sie sein. In diesem Falle ist es mehr als ok, dass man sich in der Gegenwart des Partners selbst befriedigt.
Was allerdings gar nicht geht ist der Fall, dass sie einfach unzufrieden mit der Praktik ihres Partners während des Aktes sind und sich nun aus trotz selbst befriedigen wollen. Das ist nicht nur total abturnend für ihren Partner sondern beleidigend und verletzend zugleich.
Also überlegen sie es sich gut, wenn sie aus Trotz in einer solchen Situation handeln wollen. Denn dadurch wird das Sexleben mit Sicherheit nicht besser. [...mehr]
4. April 2010

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Autor: Eileen
Das Thema Fellatio, also Oralsex, ist in vielen Beziehungen immer ein heißes Thema. Manche haben damit gar keinen Probleme, andere hingegen schon. Es kann sogar richtigen Streit auslösen. Was also tun, wenn sich der Partner in Sachen Oralsex einem überhaupt nicht hingeben möchte?

Erstens kann ich da jedem nur raten, nicht immer gleich alles ausdiskutieren. Normalerweise rate ich immer zu Gesprächen mit dem Partner aber gerade hier sollte man eher Taten als Worte walten lassen.
Fellatio ist für viele etwas Seltsames. Warum? Na man nimmt schließlich das Geschlecht des anderen in den Mund. Aber nicht der Ekel schreckt hier viele ab, sondern eher was sie damit tun sollen. Es geht nämlich um die richtige Technik. Hat man sie einmal drauf und weiß wie man seinen Liebsten am besten Verführen soll, dann macht es auch der Verführerin richtig Spaß.
Also daher ruhig anmerken lassen, wenn Ihnen etwas gut gefällt. Oder dann tatsächlich, wenn es mal zur Sache geht sagen was richtig gut funktioniert.
Dann gibt es aber noch Punkt 2. Gerade emanzipierte Frauen, von denen es heute ja sicher mehr als genung gibt :), lassen sich nicht gerne drängen. Also daher bitte keine Aussprüche wie: “Nimm ihn in den Mund!” Auf Befehl geht das nämlich schon einmal gar nicht. Schnell fühlt sich die Angebetete in der Rolle der Unterwürfigen.
Außerdem kann sich der Mann nicht einfach kerzengerade ins Bett legen und warten dass sie zu saugen beginnt. Ein schönes Vorspiel mit allem drum und dran kann da sicherlich hilfreich sein. [...mehr]
3. Januar 2010

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Autor: Eileen
Wer sich schon öfter mal gedacht hat, es muss ein bisschen mehr Pfiff in mein Sexleben, der sollte mit seinem Partner vielleicht mal ein softes Bondagespiel ausprobieren. Für die Einen hört sich das vielleicht gleich nach brutalen SM Spielen an, aber keine Sorge man kann sein Fesselspiel auch ruhig soft starten.

Schließlich steht ja nicht jeder auf Schmerzen
In einer sexuellen Beziehung kann es mal ganz gut tun, wenn man sich mit seinem Sexleben ein bisschen auseinandersetzt. Ist der Partner der gleichen Meinung, um so besser dann kann man gleich mal ein paar kreative Ideen zusammenwerfen und sich etwas Passendes raussuchen.
Rollenspiele eignen sich sehr für einen neuen Start in ein aufregendes Liebesleben. Das schweißt im Übrigen alle Beteiligten auch sehr zusammen. Ein neues Feuer kann erwachen.
Handschellen bekommt man überall heute her und eignen sich sehr gut für Fesselspiele. Hat man das passende Bett, kann man den Partner direkt daran anketten. Sobald man seine Augen mit einem Seidenschal verbunden hat machen sichd die kreativen Gedanken beider los.
Der Gefesselte, welcher sich im Übrigen nur fesseln lassen sollte, wenn er seinem Partner auch wirklich vertraut, aber auch der Fesselnde fühlen sich wie in einer anderen Haut. Der Eine ist gespannt was auf ihn zukommt, der Andere kann sich an der Unwissenheit seines Partners aber auch an der machtvollen Position erregen.
Schließlich ist bei diesem Spiel einer in der dominateren Position und kann somit bestimmen was passiert. Welche Stellung, vielleicht sogar aus dem Kamasutra, jetzt gewählt wird.
MIt großen Feder, Ölen, Parfüm und allerlei anderem Spielzeug kann eine solche Session einen ganzen Abend voll prickelnder Erotik füllen. [...mehr]
15. November 2009

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Autor: Ernesto
Das PornFilmFestival vom 22. bis 25. Oktober 2009 findet dieses Jahr bereits zum vierten Mal in Berlin statt. Parallel dazu verläuft das Programm der Erophil- Fachmesse für erotische Literatur. Beide Veranstaltungen wollen vor einem durchmischten Publikum mit viel Selbstbewusstsein und Anspruch Pornografie und Erotik in den Medien aus der Schmuddelecke holen.

Es muss so ca. 1997 gewesen sein, als 4 Mädchen zwischen 13 und 15 auf der elterlichen Kunstledercouch mit knatschroten Köpfen ihren ersten Porno sahen. Schulmädchenreport. Ein Heuschober, zwei Studenten in Schlaghosen, viel Kajal und pfiffige Melodien. Plötzlich kommen die Eltern der einen nach Hause. Schlagartig greift sie nach der Fernbedienung, stellt das Gerät aus und mit einem „Gute Nacht“ stürzen die Mädels auseinander, um in stiller Übereinkunft nie wieder über „Das“ zu reden, was sie da gesehen haben. Eine davon war ich.
Ich bin gut bürgerlich aufgewachsen, meine Mama und mein Papa haben sich lieb, ich bin auf katholischen Ferienfreizeiten mitgefahren, zugegebenerweise ohne katholisch zu sein und in meinem Arm steckte noch nie eine Heroinspritze. Ähnliches kann ich von meinen damaligen Freundinnen berichten - und wenn ich mich so umhöre, hat eigentlich jeder, den ich kenne, schon mindestens ein Mal in seinem Leben einen Porno gesehen. Warum zum Teufel ist „Das“ dann noch immer so ein Tabuthema, über das man nicht spricht, was verächtlich in die Schmuddelecke abgeschoben und mit soziale Degeneriertheit und sexueller Verrohung gleichgesetzt wird, wenn es sich durch alle Schichten, egal ob alt, jung, arm reich, dick, dünn, Mann, Frau, Transgender, hetero- oder homosexuell zieht?
PornFilmFestival 2009 in Berlin
Das PornFilmFestival 2009 in Berlin hat sich zur Aufgabe erklärt mit diesem Tabu zu brechen. Szenegrößen, Darsteller und Interessierte treffen sich seit 2006, um das Genre aus der Schmuddelecke zu holen und ihm einen ästhetischen Rahmen zu liefern. [...mehr]
22. Oktober 2009

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Autor: Eileen
Viele die sich für das Themas Sex interessieren haben es auch schon praktiziert. Da das Thema Sex so verworren ist, kommen selbst nach jahrelanger Erfahrung immer wieder Fragen auf. Was zum Beispiel ein wichtiger Bestandteil guten Sexs ist, ist zu wissen, was die Lust tatsächlich “killen” kann.

Lustkiller wie: “Lass mal ich mach es mir lieber selbst” äußert man nicht immer weil man den anderen verletzen will, oder gar loswerden. Vielmehr ist es ein Akt der von Egoismus herrührt.
Gerade beim Sex mit seinem Partner sollte man sehr feinfühlig sein und auch auf den anderen eingehen. Damit meine ich natürlich nicht, dass man nur auf die Wünsch des anderen eingeht und sich dabei vollkommen vernachlässigt. Bei gutem Sex geht es um geben und nehmen. Und dem anderen zu sagen, dass er es mal gut sein lassen soll, und man sich jetzt lieber selbst befriedigt gehört nicht dazu.
Ebenfalls ein krasser Lustkiller, welcher eher etwas mit übertriebenen Vorstellungen von Sex zu tun hat ist: “Ich f*** dir das Hirn raus”. Das ist etwas was hoffentlich nur wenige unter uns schon einmal gehört haben. Für viele ist Sex nämlich nicht nur triebgesteuertes Rumrammelen sondern ein Akt der Liebe, der beispielsweise mit Kamasutra aufgewertet werden kann, den man mit dem Partner seiner Wahl führt und gerade viele andere Werte eine große Rolle spielen.
Also beim nächsten Mal bedenkt bitte, wie viel ein Wortwechsel beim Sex bedeuten kann. Um Pannen zu vermeiden. Ach ja… “es riecht hier so komisch, oder es ist sooo kalt” ist ebenfalls ein Lustkiller der zeigt, wie wenig man sich im Augenblick der Sache widmet 
[...mehr]
10. September 2009

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Autor: Eileen
Zu früh oder gar nicht kommen, das ist für viele Männer und auch Frauen ein Problem. Um das zu beseitigen bedarf es ein paar Nachforschungen und natürlich auch Veränderungen. Also aufgepasst:

Gerade jüngere Männer haben oft das Problem, dass sie zu früh kommen. Das hat nichts mit einem individuellen “Fehler” zu tun, sondern ist viel mehr Kopfsache und ein allseitsbekanntes Maleur im Bett. Ehe man sich seiner Partnerin hingibt, sollte man vielleicht auch mal Oralsex ausprobieren und ein schönes Vorspiel, wie eine Massage genießen um sich zu entspannen und wengier nervös zu sein.
Ältere Männer hingegen geht es genau andersherum. Bis sie den Höhepunkt erreichen vergeht viel Zeit und Mühe und manchmal wird man(n) dann garnicht belohnt.
Die Jüngeren Männer sollten sich versuchen abzulenken, auch wenn es sich noch so schwer anhören mag. Eine Möglichkeit ist zum Beispiel in Gedanken eine Rechenaufgabe zu lösen. Hört sich komisch an, soll aber tatsächlich helfen. Und keine Sorge man kann sich dann trotzdem noch seiner Holden widmen, sie hat dann sicher auch mehr Spaß wenn der Sex mal länger als drei Minuten dauert.
Die älteren Männer sollten nicht verzweifeln, es gibt auch viele andere Möglichkeiten zärtlich zueinander zu sein. Leider liegt dieses Problem in der Natur und kann nur medikamentös eventuell verändert werden. Da soll es angeblich ein paar Mittelchen geben die helfen, ob es stimmt und ob sie schädlich sind weiß ich nicht. Manchmal muss man sich vielleicht nur damit abfinden. [...mehr]
2. September 2009

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Autor: Ernesto
Potenzmittel wirken normalerweise der erektilen Dysfunktion entgegen. Doch es muss nicht immer Viagra und Co. sein. Natürliche Potenzmittel sind gesünder für den Körper und sorgen genauso gut für die Manneskraft, aber eben pflanzlich.
Dass das Durchhaltevermögen des Mannes im Alter, durch Stress oder sonstige Gründe beeinflusst werden kann ist ja nichts Neues. Auch Viagra kennt man auf dem Markt schon. Aber warum nicht Althergebrachtem vertrauen, das aus der Natur kommt?!

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24. August 2009

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Autor: Ernesto
Der Begriff Asexualität beschreibt eine sexuelle Orientierung in der ein Mensch unabhängig von seinem Geschlecht kein Bedürfnis nach sexueller Interaktion hat. Diese sexuelle Lustlosigkeit geht nicht unbedingt auf ein tief liegendes psychologischen Problem zurück. Eine genaue wissenschaftliche Definition von Asexualität speziell für den Menschen gibt es noch nicht.
Die Official Asexual Society in den Niederlanden beschreibt asexuelle Menschen als ‘Geboren ohne sexuelle Gefühle’ - ‘Born without sexual feelings’. Asexualität ist nicht mit dem freiwilligen oder unfreiwillige Verzicht auf Sexualität gleich zusetzen, vielmehr ist es eine völlige Abwesenheit von sexueller Interaktion.

[...mehr]
20. Juli 2009

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