Autor: Eileen
Beim Kamasutra gibt es eine recht schweißtreibende Variante. Die spezielle Stellung nennt sich der Fluß. Diese Stellung ist für die Geübteren unter uns.

Zu erklären ist diese Stellung eine richtige Herausforderung
aber ich versuch es einmal. Gehen wir wieder einmal davon aus dass sich das ganze Spektal im Bett abspielt. Der Mann steht entspannt vor dem Bett. Die Frau hingegen macht akrobatisch einen Kopfstand auf dem Bett. Ihr Rücken zeigt in die Richtung des Partners. Während sie ihr Gewicht auf den ….
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11. Oktober 2008

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Autor: Eileen
Beim Kamasutra gibt es viele Möglichkeiten auf die verschiedenste Art und Weise den Beischlaf zu vollziehen. Besonders innig ist die Affenstellung.

Die Stellung aus dem Kamasutra hat den Namen bekommen, weil sich die Frau wie ein Klammeraffe um ihren Partner schlingt. Die Stellung ist besonders innig, weil sich beide sehr nahe sind. So können beide zärtlich und intim miteinander werden und daher besonders gut aufeinander eingehen. Standartsituation: beide im Bett
. Die Frau sitzt auf seinem Schoß und schiebt dabei ihr Becken leicht nach vorne. So kann sie gut den Penis des Mannes in sich einführen….
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10. Oktober 2008

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Autor: Eileen
Diese spezielle Kamasutrastellung ist etwas für die geübteren unter uns. Aber diese werden dann mit einer Explosion der Empfindung belohnt.

Im Gegensatz zum Schmetterling ist diese Stellung sehr anstrengend. Beide haben sehr viel zu tun, aber es lohnt sich ja. Also gehen wir mal wieder davon aus, dass sich beide im Bett befinden. Dort liegt die Frau dann auf dem Rücken, ihre Arme nimmt sie …
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27. September 2008

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Autor: Eileen
Das in Sanskrit geschriebene Erotikbuch “Kamasutra” wurde vermutlich zwischen dem 2. und 3. Jarhundert nach Christus verfasst und ist somit ein wertvoller Teil erotischer Geschichte. Die Schmetterlingsstellung ist auch heute noch eine beliebte Stellung beim Sex.

Bei der Schmetterlingstellung, kniet der Mann beispielsweise, es gibt ja noch so viele andere Orte, auf dem Bett und die Frau liegt mit weitgeöffneten Beinen vor ihm. Der Mann hält die Frau an den Knöcheln fest und kann damit die ihre Beine leicht anheben. So kann man dann den Akt vollziehen. Mit etwas festeren oder leichteren Stößen im Wechsel hat man mit Sicherheit großen Erfolg …
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20. September 2008

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Autor: Ernesto

Der G-Punkt ist ein münzgroßes Gewebeknäuel im Inneren der Vagina. Durch Stimulation desselben kann die Frau, so (hört) weiß man(n), zu unerhört langen und intensiven Orgasmen kommen, die ihr monatelang im Gedächtnis bleiben, sie tagtäglich an Eure Tür klopfen lassen und dann erst diese praktischen Geldgeschenke….
Na, zum Glück reicht das Thema wenigstens für blöde Witze. Davon habe ich übrigens gleich massenhaft. G-Punkt heißt G-Spot auf Englisch und klingt wenig erotisch, sondern eher nach dem Ort, an dem 50 Cent mit seiner G-Unit das Business klarmacht. Was ja in übertragenem Sinne trotzdem der Fall sein könnte… Verstehste? Hihi.
Die den Artikel provozierende Begebenheit: Den G Punkt aufspritzen lassen. Das tun Frauen in der Schweiz, laut auf 20minuten.ch zitiertem Arzt: “ausnahmslos Unternehmerinnen”. Ob sich das jetzt auf den Berufsstand oder das “Unternehmen G-Spot” bezog, weiß keiner so genau… Hihi.
Zum G-Punkt aufspritzen wird das Gewebe mit Hyaluron-Säure oder Eigenfett auf die doppelte Größe gebracht. Das Zeug wird ins Gewebe eingespritzt und ab da hat die Frau einen doppelt so großen G-Punkt. Das Verfahren nennt sich “G-Shot” und da ich nicht davon ausgehe, dass es Tote geben wird, sind wir näher bei 50 Cent, als mir das je lieb gewesen wäre. Hihi.
Hmmm… was noch? Also der Sinn des Unternehmens ist wohl, dass der G-Shots abfeuernde Mann den G-Spot der Frau leichter trifft, um an die Geldgeschenke zu kommen. Im Hinblick auf die heute startende Olympiade ist klar: Die Schweizer Schützen werden aufgrund mangelnder Übung jämmerlich versagen. [...mehr]
7. August 2008

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Autor: Ernesto

Die wohl beliebteste Sexstellung ist die Missionarsstellung. Viele lieben sie, weil sie einfach ist, man viel Körperkontakt hat und seinem Partner dabei in die Augen schauen kann. Mit einem Kissen unter dem Po der Frau ist es möglich ihren G-Punkt zu stimulieren und man(n) dringt auch tiefer in Sie ein. A-tergo oder auch“ von hinten“ ist ebenfalls eine beliebte Stellung. Der Mann nähert sich seiner Partnerin, die dabei kniet, von hinten. Diese Sexstellung lässt sich aber auch im Liegen oder Stehen praktizieren. Bei A-tergo dringt der Mann tief in seine Partnerin ein und eine Stimulation des G-Punktes ist möglich.
Bei der Reiterstellung sitzt die Frau auf dem Mann, der auf dem Rücken liegt, mit dem Gesicht zu ihm. Aber mit dem Rücken zum Gesicht zugewandt lässt es sich gut „reiten“! Hier bestimmt allein die Frau das Tempo und die Tiefe. Mit ihrem Becken kann sie kreisen oder sich auch auf und ab bewegen. Der Sex im Sitzen ist ebenfalls etwas Wunderbares für beide Partner. Auch hier hat man viel Körper- und Blickkontakt. Der Mann sitzt auf einem Stuhl oder Ähnlichem und die Frau setzt sich auf seinen Schoss. Wie auch bei der Reiterstellung, mit dem Gesicht oder Rücken zu ihm. Hier kann die sexy Frau ebenfalls den Rhythmus bestimmen und der Mann kann Ihre Klitoris stimulieren und sich somit sicher sein, dass die Partnerin vollkommen zufrieden ist.
Welche Stellung auch immer, entscheidend dürfte wohl auch die Abwechslung beim Sex sein. Sollten euch die Ideen ausgehen, kann ich ein Buch über Kamasutra empfehlen. [...mehr]
25. Juli 2008

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Autor: Eileen
Wie der Mann seinen Mund zu bewegen hat ist beim Cunnilingus genauso wichtig wie die Frau das beim Mann tun sollte.
Von vielen Frauen wird es sehr geschätzt wenn der Sexualpartner ihre Vagina genauso küsst wie ihren Mund. Das Saugen ist eine andere Methode. Eine weitere beliebte Technik ist es mit der Zungenspitze seitlich über ihre Klitoris zu fahren. Ein guter Vergleich ist der Kippschalter beim An- und Ausmachen des Lichtes. Versuchen sie doch einfach mal den “Schalter”, also den Kitzler, der Frau in einer schnellen Bewegung aus- und anzuschalten. Sie werden mit Sicherheit auf Begeisterung stoßen und jeden durchschnittlichen Kolibri damit in den Schatten stellen.

Kreisende Bewegungen mit der Zunge zu machen sind ein ebenfalls guter Tipp. Hauptsächlich sollte dabei die Klitoris stimmuliert werden. Manche Frauen erregt es aber auch wenn sie die Schamlippen mit einbeziehen. Fakt ist jedoch, die höchsterrogene Zone des weiblichen Geschlechtsorganes ist der Kitzler. Diese Methode ist mit Sicherheit gewöhnungsbedürftig, aber umso häufiger sie erfolgreich damit waren umso mehr verbessern sie ihre Technik.
Man(n) kann auch schön mit der Härte der Zunge variieren. Man kann sie sanft über die Vagina der Frau streichen, aber auch anspannen und leicht gegen den Kitzler drücken. [...mehr]
23. Juli 2008

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Autor: Eileen
Das ist hier die Frage. Irgendwann muss sich eine Frau dafür oder dagegen entscheiden, ob sie gewillt ist seinen Samen zu schlucken oder nicht.

Es gibt Frauen die empfinden es als regelrecht antörnend das Sperma eines Mannes zu schlucken. Andere Frauen finden es regelrecht widerlich männliches Ejakulat zu schlucken und verzichten lieber auf diese sehr intime Geste. Für viele Frauen ist es wichtig bei einer solchen Entscheidung, wie sehr sie verbunden sind mit ihrem Partner, also wie innig die Beziehung ist. Für die anderen Damen dieser Welt ist es dagegen eine Frage von Konsistenz und Geschmack des Spermas. Ananas soll da angeblich Abhilfe schaffen. Was wir alle bereits wissen ist, dass das Ejakulat verschiedener Männer verschieden schmeckt. Außerdem unterscheidet sich das Sperma noch in der Konsistenz und vor allem in der Menge.
Es gibt viele Männer die versuchen ihre Frauen zu drängen. Für manchen Mann stellt es scheinbar einen Liebesbeweis dar, wenn sie sein Sperma schluckt. Ehe sie dies allerdings machen, sollte ihr Mann sein eigenes Sperma kosten. Mal gucken wie er darauf reagiert
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23. Juli 2008

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Autor: Eileen
Man spricht von “69″, wenn Frau und Mann die orale Befriedigung vollziehen.

Obwohl viele gerne Oralsex praktizieren, gehört diese Stellung nicht zu den Beliebtesten unter manchen Genießern. Das liegt daran, dass einer beim Oralsex immer auf der Nehmerseite und der andere logischerweise auf der Geberseite ist, wenn er seinen Job gut macht. Auf der Nehmerseite kann man sich fallen lassen und sich voll und ganz dem Eifer des Sexualpartners hingeben. Bei der Stellung “69″ ist das nicht der Fall, es wird genauso genommen wie gegeben und daher ist es ein ständiger Wechsel zwischen Genuss und Arbeit. Wenn es jetzt welche gibt, die mir da zustimmen, dann gehören sie mit Sicherheit zu den weniger Begeisterten dieser Stellung. Es sollte sie im gleichen Maße erregen jemanden oral zu befriedigen wie selbst befriedigt zu werden. Da es auch Leute gibt, die beim Orgasmus unwillkürlich die Zähne zusammenbeißen, sollten gerade diese vorsichtig sein bei dieser Stellung!
Bei der “69″ gibt es drei Standartstellungen. Entweder liegt die Frau oben oder der Mann, oder beide liegen auf der Seite. Manche Frauen bevorzugen die Stellung auf der Seite zu liegen oder obenauf zu sein.
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23. Juli 2008

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Autor: Eileen
Was man so ungefähr zu tun beim Oralsex ist für die Frau wie für den Mann kein großes Geheimnis.

Das Eislutschen in der Kindheit vermittelt einen etwas weit hergeholten Eindruck davon, wie man beginnen sollte. Das Eislutschen alleine reicht jedoch nicht dafür aus, um Oralsex zu praktizieren. Es gibt viele verschiedene Arten die orale Befriedigung zu machen, jede/r von uns hat da so seine bestimmte Technik, nicht zuletzt um sich selbst vor Kiefer- und Nackenschmerzen zu schützen. Man kann zum Beispiel küssen. Zusätzliche Dimensionen werden dem Ganzen verliehen indem man seine Hände zu Gebrauch nimmt. Das Wichtigste ist allerdings immer den Partner mit einzubeziehen. Man muss aber darüber sprechen können, schließlich will man wissen was ihm gefällt. Am Besten beginnt man solche Gespräche wenn mich sich mit seinem Partner schon öfter der oralen Befriedigung gewidmet hat. So kann man(n) nämlich am besten reflektieren.
Natürlich sollten Frauen beim Oralsex immer ein paar Dinge beachten. Dazu gehört zum Beispiel, dass Zähne auf der Haut nicht immer mit Schmerzen zu tun haben müssen, sondern sich durchaus erotisch anfühlen können. [...mehr]
23. Juli 2008

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