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Autor: Eileen

Was man so ungefähr zu tun beim Oralsex ist für die Frau wie für den Mann kein großes Geheimnis.

Eiscreme © www.flickr.com

Das Eislutschen in der Kindheit vermittelt einen etwas weit hergeholten Eindruck davon, wie man beginnen sollte. Das Eislutschen alleine reicht jedoch nicht dafür aus, um Oralsex zu praktizieren. Es gibt viele verschiedene Arten die orale Befriedigung zu machen, jede/r von uns hat da so seine bestimmte Technik, nicht zuletzt um sich selbst vor Kiefer- und Nackenschmerzen zu schützen. Man kann zum Beispiel küssen. Zusätzliche Dimensionen werden dem Ganzen verliehen indem man seine Hände zu Gebrauch nimmt. Das Wichtigste ist allerdings immer den Partner mit einzubeziehen. Man muss aber darüber sprechen können, schließlich will man wissen was ihm gefällt. Am Besten beginnt man solche Gespräche wenn mich sich mit seinem Partner schon öfter der oralen Befriedigung gewidmet hat. So kann man(n) nämlich am besten reflektieren.

Natürlich sollten Frauen beim Oralsex immer ein paar Dinge beachten. Dazu gehört zum Beispiel, dass Zähne auf der Haut nicht immer mit Schmerzen zu tun haben müssen, sondern sich durchaus erotisch anfühlen können.    [...mehr]


Autor: Eileen

Viele Frauen haben noch nie einem Mann zugesehen, wie dieser sich einen runterholt. Bei den Männern ist das nicht anders. Obwohl das so mancher unter uns mit Sicherheit interessant fände. Denn eigentlich ist es eine sehr intime und hocherotische Art, seinem Sexualpartner dabei zuzusehen.

Masturbation / www.flickr.com

Für viele Heterosexuelle ist die Selbstbefriedigung in nächster Nähe eines Partners eine Vertrauensfrage. Die Gründe dafür sind, dass die Masturbation eine sehr intime Sache ist, eigentlich sogar eine sehr ichbezogene Aktion. Das Peinlichste was sich viele unter uns vorstellen, ist es dabei vom eigenen Partner überrascht zu werden. Obwohl viele von uns ein intaktes Sexualleben genießen, masturbieren wir trotzdem weiter. Wer dieses intime Erlebnis auch gerne mal mit seinem Partner teilen möchte sollte ganz offen mit seiner Liebsten oder seinem Liebsten darüber sprechen. Wenn man solche Themen mit seinem Partner bespricht, kann man viel Vertrauen gewinnen und natürlich daraus resultierend die sexuellen Freuden beider Partner steigern.

Es gibt viele Gründe die dafür sprechen, oft ist es das Erotische das in der Luft liegt, das etwas leicht Verbotenes ausdrückt. Viele finden auch Gefallen daran dabei beobachtet zu werden, schließlich sollen Orgasmen beim Masturbieren oftmals am intensivsten sein.    [...mehr]


Autor: Ernesto

Werbung für eine Fluglinie © flickr / anonfxdpa sagt: Dem Magazin “Gehirn und Geist” zu Folge hat die durchschnittliche sexuelle Aktivität in Beziehungen im Vergleich zu den 80er oder 90er Jahren in Deutschland stark abgenommen.

Vereinfacht gesagt: Die Deutschen ficken weniger als zuvor.

Schuld daran sei die öffentliche Zurschaustellung von Sex in allen Lebensbereichen. Und hey, gut, dass es mal einer anspricht:

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Autor: Ernesto

Abwechslung in eine Beziehung bringen ist wichtig, denn sonst verliert man irgendwann das Interesse aneinander. Hier ein Vorschlag, der die Leidenschaft wieder entfachen könnte.

Glas © flickr / b d solis

Tupperpartys kennen wir, aber mittlerweile haben sich Verkaufsshows der etwas anderen Art in die Privathaushalte eingefunden. Bei einer Toyparty geht es es um Spielzeug für Erwachsene, die das Sexualleben in einer Beziehung steigern sollen. Diese persönlichen Besuche von speziellen Verkaufsfachleuten sind gerade für Menschen gut geeignet, die sich nicht in der Öffentlichkeit mit dem Thema auseinander setzten wollen.

In privater Runde kann man sich dann gemeinsam mit Freunden über das Angebot beraten lassen und vielleicht bislang ungeklärte Fragen stellen. Die Veranstaltungen dauern meist etwa 2 Stunden und ist generell kostenlos. Mit guter Stimmung und einem Gläschen Wein oder Sekt lässt es sich dann ausgiebig zu dem Repertoire an gezeigten Produkten fachsimpeln. Das Angebot zeigt bekannte, aber vielleicht auch völlig neue Möglichkeiten für gemeinsame Stunden im Schlafzimmer. Ganz klar sind diese Partys nicht mit ernster Miene zu betrachten, sondern sollen vielmehr eine lockere Atmosphäre schaffen, in der sich die eventuellen Kundinnen frei bei der Auswahl entscheiden können.

Wer sich jetzt fragt, was denn genau an Produkten auf einer Toyparty gezeigt werden, der sollte vielleicht selbst eine organisieren und sich überraschen lassen. Der Unterhaltungsfaktor ist garantiert.    [...mehr]


Autor: Ernesto

Einer Freundin von mir ist was Merkwürdiges passiert. Ihr langjähriger Freund hat vor einer Woche einfach so mit ihr Schluss gemacht. Ohne jede Begründung hat er sich getrennt. Zwei Wochen später kamen dann die Beschwerden. Unwohlsein, Übelkeit, das ganze Programm. Der Test hat ihre Vermutung bestätigt, sie ist schwanger.

Meine Freundin ist niemand, der Panik bekommt. Sie hat sich gedacht, gut, dann bekomme ich das Kind eben. Hat gleichzeitig nochmal versucht, mit dem Freund zu reden und ihm zu sagen, dass er ein Kind bekommt. Seine Antwort darauf war nur : Das weiß ich schon längst! Die Verantwortung ist mir zuviel! Treib ab!

Mal abgesehen davon, dass der Typ ein Arschloch ist, hat er sowas wie einen sechsten Sinn bewiesen. Sie benutzt die Pille (Kondome und Männer.. mmh..) und er konnte nicht mehr als sonst wissen, dass es trotzdem mit dem Kind “geklappt” hat. Noch dazu ist das Ganze horrend unwahrscheinlich! Trotzdem hat er das wohl im Voraus geahnt und sich gleich verabsentiert.

Wie geht das? Ich will dem Typ nicht unterstellen, dass er ihre Pillen ausgetauscht hat um einen Trennungsgrund zu fabrizieren. Aber wie sonst? Hat er unterbewusst auf die Signale reagiert, die ihr schwangerer Körper ausgesendet hat? Er wird jetzt wohl einen Vaterschaftstest zu machen, um zu sehen, ob das wirklich seins ist, sie hat mir aber versichert, dass es seins sein muss. Keine Ahnung, wie das weitergeht – aber auch wenn er übersinnliche Fähigkeiten hat, tuts mir schon jetzt um das Kind leid, bei dem Vater…    [...mehr]


Autor: Ernesto

Seit einigen Jahren gibt es professionelle Agenturen, die im Stil von Single-Kontaktbörsen Leute zusammenbringen – diesmal aber nicht für die längere Beziehung, sondern für Seitensprünge.

Anders als das Online-Dating ist dieser Aspekt des Online-Lebens von Anonymität und Sex geprägt. Hier gehts nun mal nicht wirklich darum, einfühlsame Wahrheiten und die Persönlichkeit des anderen Menschen zu erfahren, es zählen vor allem körperliche Werte.

Dass das unter “Seitensprung” verkauft wird ist übrigens nur ein Marketing-Gag, meines Wissens prüfen die nicht nach, ob man in einer festen Beziehung oder verheiratet ist… Obwohl das eine echte Marktlücke wäre, in Verbindung mit einem Ebay-Seller für gebrauchte Eheringe zum Beispiel. Naja, der Name hat wahrscheinlich außer mir eh keinen irritiert.

In der Natur der Sache liegt wohl, dass sich auf solchen Portalen zuerst mal die Männer tummeln. Deshalb zeichnen sich die “renommierten” Portale dadurch aus, dass ein annäherndes 50:50 Verhältnis zwischen Mann und Frau herrscht. Angeblich sollen die sogar “primär in Frauenzeitschriften oder sogar im Fernsehen werben”, behauptet SinglebörsenVergleich.de. Auf dem Portal hab ich übrigens gleich einen Knaller gefunden, den ich Euch nicht vorenthalten möchte. Meet2Cheat wird da als “größte reinrassige Seitensprung – Agentur der Welt!” angepriesen. Meine Herrn! Hoffentlich ist das das einzige Überbleibsel von 1932, was sich bei denen finden lässt, ansonsten fallen die Seitensprünge wohl nicht mehr ganz so frisch wie gewünscht aus…

Andere heiße Kandidaten fürs niveauvolle Seitenspringen sind Lovepoint.de und Anneweb. Letzteres Portal kämpft übrigens, soweit ich das verstanden habe, mit einer Frauenminderheit. Dafür sieht es irgendwie am freundlichsten aus, die anderen beiden machen mit maximal klinischem Look, der wohl Seriösität ausstrahlen soll, auf mich den Eindruck von Werbesites großer Versicherungsfirmen.

Gut, ausprobiert hab ichs nicht und vielleicht verkenne ich die Qualität der angebotenen Dienste, so richtig erotisch will das Ganze bei mir nicht ankommen.

Statt Online rumzuspringen, springt lieber mal ins Wasser… © flickr / Fábio Pinheiro

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Autor: Eva

Ein kurzer Rückblick: April 2007. Der Fernsehsender SF zeigt einen Beitrag zur Liebesbeziehung zwischen einem Jesuitenpater und einer katholischen Nonne. Ein Ding der Unmöglichkeit, sagen Sie? Keineswegs. Und es kommt noch dicker: Drei Jahrzehnte lang währte die heimliche Liebe bereits, bevor sie das Licht der Öffentlichkeit erreichte. Das riecht nach Regelverletzung, beinhaltet das priesterliche Gelübde doch nach wie vor den sexuellen Verzicht, den Zölibat.

Ein äußerst provokantes Thema also. So mancher Amtsinhaber der katholischen Kirche, aber sicherlich auch viele Gläubige, die das Vergnügen hatten, der Sendung beizuwohnen, dürfte einen Aufschrei der Entrüstung nur mühsam unterdrückt haben. Da sprechen diese beiden Menschen ganz offen von ihrer Liebe zueinander, von der in 30 Jahren gewachsenen Zuneigung. Dann plötzlich die Wende, einer Beruhigung gleich (zumindest für die katholische Obrigkeit) – Das Paar bekundet die rein platonische Natur seiner Liebe und verspricht, sie weiterhin auf dieser Ebene zu belassen, somit das Keuschheitsgelübde zu wahren.
Da fragt man sich: Ist der Mensch überhaupt dazu in der Lage? Kann er seine Triebe so sorgfältig unter den Tisch kehren? Sollte es wirklich möglich sein, das Tierische im Menschen Geschichte werden zu lassen?

Liebe ist Sex - _ - love is sex © Flickr/streetart

Glaubt man den beiden, so ist dies gar nicht abwegig. Sie berichteten von ihrem ersten Zungenkuss, der zugleich eine Grenze darstellte. Ein weiteres Vordringen hätte möglicherweise unkontrollierbares Verhalten zur Konsequenz gehabt, einen Stein ins Rollen gebracht. Sie entschieden sich daher für den verstandesgeleiteten Weg. Liebe im Sinne von Zärtlichkeiten, von geistigem Austausch und gemeinsamen Stunden mit dem Wissen, angenommen und aufgehoben zu sein, eine Liebe, die nichts verlange, sondern gebe. Für viele Menschen vielleicht ein nicht erstrebenswerter Pfad, in jedem Fall ein schwieriges Unterfangen, dennoch durchaus spannend.

Es stellt sich die Frage, ob Menschen, die ihre körperlichen Bedürfnisse ausleben, auf bestimmte Erkenntnisse verzichten müssen. Nun ist es so, dass Liebe neben der Sexualität (Èros) mehrere Komponenten beinhaltet, wie zum Beispiel: bedingungslose Zuwendung, Freundschaft, Verantwortung einem anderen Menschen gegenüber, gegenseitige Anerkennung und Verständnis. Diese Reihe ließe sich beliebig weit ausführen, kann nicht auf einen Bereich beschränkt werden. Èros regiert die Welt, aber vielleicht geht es auch einen Moment lang ohne. Für eine Weile zumindest. Es lohnt sich, einmal darüber nachzudenken. Und möglicherweise zieht es keine Krise nach sich, wenn diese Weile ein wenig länger dauert. Fasten läutert. Enthaltsamkeit – von Zeit zu Zeit – wahrscheinlich ebenso. Man sollte jedoch nicht vergessen, darüber zu sprechen, so wie diese zwei Menschen. Beide halten übrigens den Zölibat der katholischen Kirche für ein Auslaufmodell. Was nicht heißt, dass sich der Einzelne nicht freiwillig diesem Weg verschreiben kann. Mit der Betonung auf kann, nicht muss!    [...mehr]


Autor: Ernesto

Auch ich kann es nicht mehr hören und auch mich nerven die Plakate mit den personalisierten Kondomen die unsere liebe Bevölkerung vor AIDS schützen wollen und auch bei mir gehen in Sachen Verhütung die Schotten runter – Blöd.

Schließlich ist das ein wichtiges Thema, aber irgendwie will es sich nicht so richtig im Geist verankern. Verschiedene Gruppen reagieren verschieden auf das Thema, allen gemein ist wohl, dass die groß angelegte Anzeigenkampagne “GIB AIDS KEINE CHANCE” der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) nur in den seltendsten Fällen den gewünschten Effekt hat.

Der Jugendliche von heute hat wohl das größte Problem. Schielte der früher nur in die geklauten Playboy-Hefte vom Nachbarn, sieht er sich heute mit sexueller Überladung in Form von Double-Penetration-Filmen aus dem Internet konfrontiert. Eine Folge davon ist, dass er oder sie denkt, über Orgasmus, G-Punkt und Verhütung bereits alles zu wissen, was es zu wissen gibt. Tatsächlich ist man über Techniken, Stellungen und Praktiken oft besser informiert als die Eltern.

Das Kondom - fühlt sich glücklich © flickr / miss karen

Aber: Junge Menschen unterschätzen trotz… äh… theoretischer Überlegenheit oft die Macht der Situation. “Nimmst du die Pille?” Das muss man sich erstmal trauen, zu fragen. “Moment, ich hol ein Kondom” ist auch nicht wirklich der beste unter den Flirtsprüchen. Als Teenager bin ich froh, wenn ich mal ran darf, da werde ich dem Ganzen keine stundenlangen Diskussionen über Verhütung voranschicken. Vor allem, weil ja sowieso alles ablaufen muss wie im Film…

Hier versagt die vollkommen “uncoole” Anzeigenkampagne. Außer ein paar Nerds, die ob ihrer Intelligenz sowieso über Verhütung nachdenken, erreichen diese pseudo-witzigen Sprüche die heutigen Jugendlichen einfach nicht.

Ich persönlich denke, dass man über Sinn und Zweck solcher bundesweiter Anzeigekampagnen nur den Kopf schütteln kann. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung muss irgendetwas tun, also tut sie eben das. Ähnlich der guten alten “Du bist Deutschland!” – Misere wird also Geld für ein Programm ausgegeben, dessen Impact bei der Bevölkerung minimal ist.

Somit hat die Kampagne rein repräsentativen Charakter. Das Problem steigender AIDS Raten bei Jugendlichen löst sie nicht. Die kommen meiner Meinung nach daher, dass Kondome für das heutige Lebensgefühl einfach nicht mehr so richtig passen: Alles muss schnell, komfortabel und mit maximalem Kick passieren. Deswegen nehmen viele junge Mädchen die Pille und schützen sich dadurch vielleicht vor Schwangerschaft, aber eben nicht vor HIV.

Wie man deutschen Jugendlichen bei dem vorherrschenden Konzentrat von schnellem Sex in Werbung, Internet, Fernsehen und Radio die Gefahr, gerade in Großstädten, von ungeschütztem Geschlechtsverkehr deutlich machen will, darauf habe ich auch keine Antwort. Klar ist für mich nur: Diese Kampagne ist verschwendetes Geld und die Verantwortlichen sollten noch einmal überlegen, ob das nicht sinnvoller investiert werden kann. Ist schließlich deren Job und nicht meiner.

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Autor: Ernesto

Der Kamasutra-Artikel darf ja auf keinem Beziehungs/Sex – Blog fehlen. Warum? Weil man da so wunderschön wissenschaftlich darüber palavern kann, wie sich zwei Menschen in den unmöglichsten Stellungen befruchten.

Kamasutra - spielerisch glücklich werden? © flickr / kaibara87

Immer wenn es zu explizit wird, weicht man auf die traditionelle Bedeutung dieses .. äh.. historisch bedeutsamen Textes aus, der … entschuldigt, aber ich bin etwas abgelenkt von den Bildern. Wo war ich? Genau, also das Alter des Kamasutra ist unbestätigt auf ungefähr 300 v. Christus datiert und…

Moment, das ist physikalisch unmöglich! Diese Leute müssen entweder an den merkwürdigsten Stellen Muskulatur besessen haben, oder ich bin zu schlapp für echten Sex. Ah, endlich ein Bild, was relativ reizvoll aussieht, auch in der praktischen Durchführung dürfte das… Uff.indische Kama Sutra Plastik

Also: Das Kamasutra ist natürlich viel mehr als das “simple Erotiklehrbuch” (Zitat Wikipedia), auf das es von den lüsternen Europäern immer wieder reduziert wird. Natürlich. Es stellt vielmehr eine Anleitung dar für den Menschen in der damaligen indischen Gesellschaft, wie der, abhängig von seiner Kaste, zu leben und eben auch Sex zu haben habe. Körpersprache und Auftreten werden ebenso behandelt wie Stellungen und Techniken.

Ein philosophisches Werk alter Zeit also. Eine Art Rammel-Knigge… Entschuldigung, aber eine differenzierte Betrachtungsweise will sich nicht so richtig einstellen. Zumindest nicht, solange ich nicht alle Stellungen ausprobiert und mir mindestens drei Knochen gebrochen habe.

Ich bin jetzt mal ein paar Monate im Urlaub, danach versuche ich mich nochmal an einem Kamasutra-Artikel!

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Autor: Ernesto

Pärchen ohne Probleme flickr©pepewk

So tituliert vor ein paar Tagen die Süddeutsche Zeitung und gab damit ein ganz besonderes Statement zum 10jährigen Jubiläum von Viagra ab. Dabei beruft sich die Online-Ausgabe der Zeitung auf eine medizinische Studie, wonach rund ein Viertel aller Menschen keine Lust auf Sex empfinden. Ihnen würde selbst die Wunderpille nicht auf die Sprünge helfen, weil diese nur die physischen Fähigkeiten der Pille fördert, währenddessen viele „Unlustige“ an psychischen Problemen leiden.

Selbst medizinische Alternativen wie Apomorphin (mit Opium verwandt) oder die Substanz “pt-141″, das ursprünglich als Bräunungsmittel entwickelt wurde, aber überraschende Nebenwirkungen zeigte – plötzlich zahme Nager in wahre Betttiger verwandelte und selbst den Anblick von nackten Frauen in Schatten stellte.

Also mal im Ernst, die Erkenntnis ist nicht sonderlich neu und basiert meiner Meinung nach auf dem neuen gesellschaftlichen Druck, der auf den Menschen lastet. In einer Zeit, wo Beziehungen nur Haltwertzeit einer Eintagsfliege besitzen, steht man bei neuen Partnern ganz besonders unter Druck. Je länger und je ausdauernder, umso besser. Denkste – denn der Stern hat in einem Artikel „Wie lange dauert guter Sex“ eine Studie veröffentlicht, wonach guter Sex zwischen drei und 13 Minuten dauert. Ja was denn nun? Die Folge ist geistige Verwirrtheit, womit man wieder beim Titel des Artikels wäre.

Also lieber den Sex genießen und entspannen, dann klappst auch mit dem Kopf!    [...mehr]


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