Autor: Eileen
Viele Frauen haben noch nie einem Mann zugesehen, wie dieser sich einen runterholt. Bei den Männern ist das nicht anders. Obwohl das so mancher unter uns mit Sicherheit interessant fände. Denn eigentlich ist es eine sehr intime und hocherotische Art, seinem Sexualpartner dabei zuzusehen.

Für viele Heterosexuelle ist die Selbstbefriedigung in nächster Nähe eines Partners eine Vertrauensfrage. Die Gründe dafür sind, dass die Masturbation eine sehr intime Sache ist, eigentlich sogar eine sehr ichbezogene Aktion. Das Peinlichste was sich viele unter uns vorstellen, ist es dabei vom eigenen Partner überrascht zu werden. Obwohl viele von uns ein intaktes Sexualleben genießen, masturbieren wir trotzdem weiter. Wer dieses intime Erlebnis auch gerne mal mit seinem Partner teilen möchte sollte ganz offen mit seiner Liebsten oder seinem Liebsten darüber sprechen. Wenn man solche Themen mit seinem Partner bespricht, kann man viel Vertrauen gewinnen und natürlich daraus resultierend die sexuellen Freuden beider Partner steigern.
Es gibt viele Gründe die dafür sprechen, oft ist es das Erotische das in der Luft liegt, das etwas leicht Verbotenes ausdrückt. Viele finden auch Gefallen daran dabei beobachtet zu werden, schließlich sollen Orgasmen beim Masturbieren oftmals am intensivsten sein. [...mehr]
23. Juli 2008

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Autor: Ernesto

So tituliert vor ein paar Tagen die Süddeutsche Zeitung und gab damit ein ganz besonderes Statement zum 10jährigen Jubiläum von Viagra ab. Dabei beruft sich die Online-Ausgabe der Zeitung auf eine medizinische Studie, wonach rund ein Viertel aller Menschen keine Lust auf Sex empfinden. Ihnen würde selbst die Wunderpille nicht auf die Sprünge helfen, weil diese nur die physischen Fähigkeiten der Pille fördert, währenddessen viele „Unlustige“ an psychischen Problemen leiden.
Selbst medizinische Alternativen wie Apomorphin (mit Opium verwandt) oder die Substanz “pt-141″, das ursprünglich als Bräunungsmittel entwickelt wurde, aber überraschende Nebenwirkungen zeigte – plötzlich zahme Nager in wahre Betttiger verwandelte und selbst den Anblick von nackten Frauen in Schatten stellte.
Also mal im Ernst, die Erkenntnis ist nicht sonderlich neu und basiert meiner Meinung nach auf dem neuen gesellschaftlichen Druck, der auf den Menschen lastet. In einer Zeit, wo Beziehungen nur Haltwertzeit einer Eintagsfliege besitzen, steht man bei neuen Partnern ganz besonders unter Druck. Je länger und je ausdauernder, umso besser. Denkste – denn der Stern hat in einem Artikel „Wie lange dauert guter Sex“ eine Studie veröffentlicht, wonach guter Sex zwischen drei und 13 Minuten dauert. Ja was denn nun? Die Folge ist geistige Verwirrtheit, womit man wieder beim Titel des Artikels wäre.
Also lieber den Sex genießen und entspannen, dann klappst auch mit dem Kopf! [...mehr]
3. April 2008

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