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Liebesfilme – Klischee oder wirkliche Unterhaltung

Der klassische Liebesfilm, wie es einst bei „Casablanca“, gilt heutzutage als ausgestorbenes Genre. Solch ein Film würde vermutlich gar nicht erst in die Kinos kommen, vielmehr zählt in der heutigen Zeit die Verpackung.  Zumeist finden sich die Liebeleien in Komödien, wo die beiden Protagonisten auf lustige Art und Weise zueinander finden. Jüngst waren solche Filme „Love Vegas“, mit Cameron Diaz und Ashton Kutcher, oder „Verliebt in die Braut“. Desto höher der Bekanntheitsgrad der Schauspieler, umso höher ist der garantierte Erfolg.

Eine Überraschung im Genre der Liebesfilme war „P.S. – Ich liebe Dich!“ mit Hilary Swank und Gerard Butler. Der Film ist nach der Vorlage des gleichnamigen Romanerfolges der irischen Autorin Cecelia Ahern, die mit dem Buch monatelang die Bestsellerlisten in Irland und England anführte. Die Geschichte des Filmes erzählt von Holly, deren Ehemann an einem Gehirntumor gestorben ist. Das Leben scheint für die erst 29jährige kaum noch mit Sinn zu füllen, bis sie den ersten Brief ihres Mannes erhält. Jeden Monat erhält Holly nun Post und wird dank der Anleitung in das Leben zurückgeführt.

Selbst Cecelia Ahern dürfte über den Erfolg überrascht gewesen sein. Nun hat sie mit „Ich hab Dich im Gefühl“ ein weiteres Werk nachgelegt, das an die Erfolge ihres Erstlingsromans heran reichen könnte. Wer also mal wieder so richtig Lust auf Gefühle hat, sollte sich dieses Buch zu Gemüte führen.

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