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Kamasutra – der Patronengurt

Das Kamasutra ist wahrscheinlich eines der ältesten und bekanntesten Bücher dieser Welt. Es wurde vermutlich zwischen dem Jahr 200 und 300 n. Chr. verfasst und gilt heute als einer der einflussreichsten Texte der Weltkulturgeschichte. Im Kamasutra wird das Thema der erotischen Liebe ganz groß geschrieben.

Im Kamasutra gibt es die verrücktesten Stellungen die beide auf einen gemeinsamen Nenner bringen sollen. Beim Kamasutra wird besonders darauf geachtet, dass beide Partner geben und nehmen können.

Bei der Stellung „Patronengurt“ wird besonders stark der G-Punkt gereizt.

Die Dame liegt mit dem Rücken auf dem Bett und hält ihre Beine angewinkelt. Sie zieht die Knie bis zur Brust hoch. Er kniet vor ihr und hält mit beiden Armen, die er überkreuzt, ihr Knie fest zusammen. Sie kann sich mit den Händen dann an seinen Oberschenkeln festhalten.

In dieser Position dringt der Mann dann in seine Partnerin ein. Er sollte ihre Knie besonders kraftvoll aneianderpressen, um perfekt agieren zu können.

Für die Frau ist diese Stellung besonders entspannend, denn sie liegt auf dem Rücken. Dennoch hat auch sie einen kleinen Muskelkater zu befürchten, denn beim Patronengurt hat sie die Aufgabe während des Aktes ihre angezogenen Beine auf seiner Brust zu stützen.

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