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Die größten Sexmythen

Viele der größten Sexmythen sind uns wohl schon einmal zu Ohren gekommen. Obwohl einige davon schlichtweg absurd sind, kursieren sie bis heute.

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Selbsternannte Sexperten posaunen sie heraus und Unerfahrene fürchten ihren Wahrheitsgehalt – die Sexmythen. Viele gibt es, einige sind heftig umstritten, andere einfach nur zum Schreien komisch.

Längenverhältnisse und Potenz

Eine der bekanntesten Mythen haben wir sicher schon einmal alle gehört: Wie die Nase eines Mannes… Das ist natürlich kompletter Blödsinn. Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Nasenlänge und der des Penis. Auch Hände und Füße sagen darüber nichts aus.

Männer mit Glatze haben eine höhere Potenz: Der Grund für den Haarausfall ist das Hormon Testosteron, allerdings hat dieses nichts mit der sexuellen Leistungsfähigkeit zu tun.

Unterschiede zwischen Männlein und Weiblein

Männer denken alle sieben Sekunden an Sex. Würde das stimmen, wäre wohl kein männliches Wesen mehr zu einem normalen Gedankengang fähig, egal wie einfach es auch gestrickt ist.

Männer gehen öfter fremd als Frauen: Neueste Erkenntnisse zeigen, dass das nicht stimmt und Frauen mitunter sogar häufiger zum Seitensprung geneigt sind.

Nur Frauen können einen Orgasmus vortäuschen. Stimmt nicht, das können auch Männer und laut Umfragen haben das anteilig immerhin schon 15% getan.

Frauen mögen keine Pornos. Die Vorliebe für Pornos ist nicht geschlechts-, sondern geschmacksabhängig.

Gefahrenzone

Hilfe wir stecken fest. Der Mythos, das Männlein und Weiblein beim Vaginismus, einer Verkrampfung der Scheidenmuskulatur im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr voneinander loskommen, hat sich hartnäckig gehalten. Tatsache: Man kann sich beim Sex nicht ineinander verkeilen, egal in welchen Stellungen. Der Vaginismus kann in seltenen Fällen nur außerhalb des Geschlechtsverkehrs auftreten.

Frauen stehen auf männlichen Schweißgeruch. Quatsch, sie finden es abstoßend. Hygiene ist wichtig für eine gepflegte Verführung.

Apropos Geschmack: Bestimmte Lebensmittel sollen das Sperma angeblich geschmacklich angenehmer machen. Um das zu erreichen, müsste Mann aber schon viele Stunden vorher zum Beispiel große Mengen an Fruchtsaft trinken. Allerdings gibt es leider tatsächlich den negativen Effekt, also den Einfluss von Geschmacksverderbern, wie zum Beispiel Knoblauch.

Bild: Fotolia, 33962827, WavebreakmediaMicro