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Das Sexleben der Deutschen – Unterschiede damals & heute

Seit der sexuellen Revolution in den 1968er Jahren geht es in deutschen Schlafzimmern heiß her. Doch wie oft haben die Deutschen noch Sex und wie hat sich Liebesleben in den letzten Jahrzehnten verändert?

Die wilden 68er Jahren des 20. Jahrhunderts, die Filme von Oswalt Kolle und die Antibaby-Pille haben Schwung in die deutschen Betten gebracht. Es war nun nichts mehr schlimmes, wenn wechselnde Sexualpartner hatte. Auch die Frauen gaben nun in Sachen Geschlechtsverkehr den Ton an und sprachen ihre Wünsche und Vorlieben offen aus.

Doch eine große Sexstudie des Forschers Prof. Dr. Frank Sommer von der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf  hat herausgefunden, dass sich das Sexualverhalten deutlich verändert hat. Hatten Paare in den 1970er Jahren noch durchschnittlich 22 Mal im Monat Sex, haben sie heute nur noch 4 bis 6 Mal Geschlechtsverkehr im Monat. Als Grund dafür nennt der Wissenschaftler Stress im Berufsleben und die Angst des männlichen Geschlechts, den Anforderungen seiner Partnerin nicht mehr gerecht zu werden.

Gerade die Frau hat von der sexuellen Revolution profitiert. Das weibliche Geschlecht ist viel selbstbewusster geworden. SIE redet viel offener über Sex und kann auch ohne Mann Spaß haben. So geben 80 Prozent der deutschen Frauen zu auch öfter mal selbst Hand anzulegen und auch Sexspielzeug ist für 63 Prozent nicht mehr aus ihrem Sexualleben wegzudenken.

Aber es gibt im eigenen Land auch große Sex-Unterschiede zwischen Ost und West. Laut Umfrage der Online-Partnervermittlung ElitePartner haben Ost-Männer 25 Prozent als West-Männer. Das liegt wohl daran, dass die Ostdeutschen weniger verklemmt sind, das findet zumindest jeder zweite Westdeutsche und 65 Prozent der Ost-Bürger.

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