» Partnersuche

Autor: Eileen

Austern © www.flickr.com

Über ein romantisches Abendessen haben bestimmt schon viele nachgedacht, aber auch wirklich dann eines gemacht haben nur die Wenigsten. Das Wichtigste ist die Vorbereitung.

Wenn man sich dazu entschließt mit dem Partner ein Candlelightdinner zu machen…

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Autor: Eileen

Wie jeden Sommer ist diese Zeit Hochsaison für Urlauber. Man hat schon lange eine Reise gebucht, wartet auf seinen genehmitgten Urlaub und reist ab in den Süden. Dort lernt man dann jemanden kennen und genießt die Zeit, was aber wenn der Urlaub vorbei ist?

Urlaub © www.flickr.com

Ja, das sind Dramen die spielen sich jedes Jahr aufs Neue ab. Man reist mit seiner besten Freundin nach Mallorca, befindet sich gerade mal fünf Stunden an Land und schon hat man das erste Opfer der Begierde in seinem Blickfeld. Kurze Zeit darauf lernt man sich kennen und aus dem Gespräch entwickelt sich mehr. Interessant ist es, dass alles so schnell geht. Man ist im Urlaub einfach viel offener, frei von allen Alltagsproblemen und man will seine Zeit einfach nur genießen…

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Autor: Eileen

Vor ein paar Jahren noch wurden Homosexuellen Medikamente gegen ihre “Krankheit” verschrieben. Heute ist auch die Masse, Gott sei Dank, aufgeklärt und Menschen, die sexuelle Lust für das gleiche Geschlecht empfinden, können sich ganz normal entwickeln.

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Autor: Eva

Online romance © Flickr/d70focus

Die Liebeskomödie “E-Mail für dich”, Ende 1998 in den amerikanischen Kinos und Anfang 1999 auch auf den deutschen Kinoleinwänden erschienen, bereitete den Durchbruch einer sozialen Innovation vor, und zwar des Internet-Datings. Dieser Film führte die faszinierenden Möglichkeiten des Internets vor Augen, die in der Offline-Realität praktisch unmöglich erscheinen. Dank der Anonymität, die dieses neue Medium bietet, können sogar Menschen, die sich im realen Leben als harte Konkurrenten gegenüberstehen, ihre innersten Gedanken austauschen und sich dadurch kennen lernen und ineinander verlieben.

Mittlerweile ist für viele Alleinstehende der Besuch von Singlebörsen und Sexkontaktportalen so selbstverständlich wie der Gang in eine Kneipe. Monatlich sind ungefähr sieben Millionen deutsche Singles auf Online-Dating-Portalen aktiv. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der Plattform www.singleboersen-vergleich.de. Sie will auch herausgefunden haben, dass sechs Millionen Deutsche bislang bei der Online-Partnersuche Erfolg hatten. Das Netz liegt in Deutschland hinter Partys und dem Arbeitsplatz auf Platz drei der Orte, an denen man heutzutage anbandelt.

Somit ist also normal geworden, was noch vor Jahren belächelt wurde oder peinlich war. Kein Wunder: Die neuen Medien sind tief in unseren Alltag eingedrungen und haben dabei unsere Partnerschaften verändert. Wer heute neben Internet und Handy eine Freundin oder einen Ehemann hat, führt meist eine multimediale Beziehung. Virtuelle und reale Welt überschneiden sich immer mehr. Reden beim Frühstück, Telefonieren am Nachmittag, Chatten in der Mittagspause, eine SMS am Abend – das gibt Raum für Streit (“Du hättest dich melden können, du hast doch ein Handy!”) – aber auch die Möglichkeit, sich des anderen immer wieder zu versichern. Mit Signalen, die nur sagen sollen: “Ich denke gerade an Dich!”

Wer so selbstverständlich mit Medien umgeht, der findet es nicht ungewöhnlich, wenn jemand im Netz seinen Partner findet. Andere fragen sich, wie das klappen soll: sich kennen lernen, ohne sich zu sehen. Einander vertrauen, ohne zu wissen, ob der andere über Probleme lacht, die man ihm erzählt. Wichtig ist die Ehrlichkeit. Das heißt nicht, dem Unbekannten alles zu erzählen. Aber was erzählt wird, sollte stimmen. Sonst vergibt man sich den größten Vorteil des Chats: Sich anzunähern, ohne dass Aussehen und Alter zunächst eine Rolle spielen.

Infidelity Expert, Online Dating Book, Dating Book © Flickr/DatingExpert

Im Chat ist es leichter, sich zu öffnen. Sehr häufig findet sich jemand der passt, wenn auch natürlich nicht immer eine Partnerschaft daraus wird. Wer öfter denselben Chat besucht, wird Teil eines Freundeskreises. Jeder lernt die Eigenarten der anderen kennen, und oft wissen Freunde aus dem Chatroom mehr übereinander als Verwandte außerhalb des Netzes. Das kann schlecht sein, sofern man online eine anonyme Pseudo-Nähe aufbaut, die Beziehungen außerhalb des Internets uninteressanter erscheinen lässt. Das kann aber auch gut sein. Viele trauen sich, im Chat Probleme anzusprechen, und erleben, von den anderen verstanden zu werden. Und dann wagen sie es vielleicht auch, sich zu öffnen, wenn der PC aus ist. Zudem fällt vielen das Ansprechen leichter. Es gibt kein Risiko, Befangenheit schwindet und man kann sich unbeschwert so geben, wie man ist bzw. zu sein glaubt.

Für andere ist der Chat reine Zeitverschwendung. Die wollen nicht auf den Zufall warten, dass ihnen jemand über den digitalen Weg läuft. Und da kommen die professionellen Vermittler ins Spiel, die versprechen, Menschen über das Netz zusammenzubringen.

Das Problem: Bei vielen Diensten kann man sich gratis registrieren – und wird dann schon zu den Mitgliedern gezählt. Wer aber Kontakt aufnehmen will, muss zahlen. Das Konzept der Agenturen: Sie füllen ihre Datenbank mit den Vorlieben und Abneigungen einzelner Menschen und lassen dann ihre Computer ermitteln, wer zu wem passen könnte.
Jeder sucht, jeder ist das Ziel, eine Maschine produziert das Glück. Unterschiede gibt es nur in der Art und Weise, wie die Profile der potenziellen Partner ermittelt werden: indem der Kunde einzelne Punkte ankreuzt oder einen langen Persönlichkeitstest über sich ergehen lässt.

Der Boom der Netzbeziehungen und Internetkontaktbörsen könnte, kritisch betrachtet, allerdings auch darauf hindeuten, dass nun selbst Beziehungen in unserer Gesellschaft immer mehr Warencharakter bekommen, dass, was romantisch sein sollte, zum Eintrag im Terminkalender verkommt. Die meisten Mitdreißiger arbeiten viel, keiner hat mehr Zeit. Die Folge: Wer in Job und Alltag effizient sein muss, wird auch effizient seinen Partner suchen wollen.

Ein Plus solcher virtueller Angebote ist der fehlende Zeitdruck. Wenn eine Frage ans Eingemachte geht, kann man gar nicht oder erst am nächsten Tag antworten. Jeder kann nachdenken, ohne dass der andere reinredet. Doch man sollte nie vergessen, dass das Internet nur da ist, solange man im Netz ist. Geht man raus, ist man auf sich alleine gestellt. Und dann hilft eher jemand, der einen so richtig in den Arm nehmen kann. Folgendem Erlebnis entgeht man damit glücklicherweise:



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Autor: Ernesto

Das Gesicht eines Menschen ist für seinen Gegenüber ein probates Mittel, um die Person selbst einschätzen zu können. Gesicht flickr©ProverbsLässt man andere Aspekte wie Kleidung, Sprache und Verhalten außer Acht, kann ein Großteil der Menschen sehr gut am Gesicht einschätzen, wie die Stimmung des Anderen ist.

Laut Lyndia Boothroyd von der britischen Durham University können Männer und Frauen in Bruchteilen von Sekunden erkennen, ob beim Gegenüber ein prinzipielles Interesse für unverbindliche sexuelle Abenteuer herrscht. Um die eingangs erwähnten Aspekte ausschließen zu können, haben die Probanden lediglich ein Foto erhalten und mussten anhand dessen einschätzen, ob die abgebildete Person ein Interesse an einem One-Night-Stand besitzt oder nicht.

In Summe erzielten die Probanden eine Genauigkeit von 72 Prozent. Zudem hat die Studie von Lyndia Boothroyd ergeben, dass Frauen, die ein Interesse an einer Affäre hatten, als besonders attraktiv eingestuft wurden. Die männlichen Gegenparts hingegen wurden zwar als maskulin, aber nicht zwingend als attraktiv wahrgenommen. Dies zeigt wieder deutlich die differenzierte Wahrnehmung von Männer und Frauen.

Trotz dieser Unterschiedlichkeiten ist es doch überraschend, wie hoch die Treffergenauigkeit der Probanden war. Leider scheint sich dies nicht eins zu eins in den Alltag übertragen, weil die anderen Aspekte zusätzlich in Wahrnehmung mit einfließen und die Beurteilung des Gesichtes eintrüben.    [...mehr]


Autor: Ernesto

Unser Leben ist bis an den Rand gefüllt mit Terminen und Events. Am Wochenende dies, heute abend das, und vorgestern war ich dort, weil der und der gesagt hat, da müsse man mal vorbeischauen. Selbst diejenigen, die sich für Ausgehmuffel und Stubenhocker halten, pflegen einen radikal anderen Lebenswandel als ihre Großeltern.

Das Idealbild © flickr / notsogoodphotographyAlles ist schneller, öffentlicher und hektischer geworden. Wir gehen andauernd einkaufen, Ämter besuchen, und ins Restaurant. War früher das Taxi ein Luxusgegenstand, springt man in einer großen Stadt heute mal eben rein, um sich zum Ziel chauffieren zu lassen. Eigentlich müsste also die Basis da sein, jemanden kennenzulernen. Schließlich trifft man die unterschiedlichsten Leute und begibt sich an völlig verschiedene Orte in relativ kurzer Zeit.

Mal ganz abgesehen davon, dass die immer längeren Arbeitszeiten und der Stress die Leute müde und für eine Langzeitbeziehung ungeeigneter machen – das mit dem Kennenlernen sollte doch kein Problem sein? Falsch. Die meisten Dauersingles sind auf der Suche nach Gelegenheiten, und sehen meistens erst hinterher ein, wenn sich eine geboten hat. Darum: Wie lerne ich eigentlich jemanden kennen?

Im Internet: Die modernste Variante zuerst. Partnerbörsen, Kontaktanzeigen, Dates im Internet, viele Singles greifen auf diese Alternative zurück. Der Erfolg ist überraschend, weil die Grundlage der Beziehung ein Mausklick, ein Bild und maximal ein oder zwei Chats sind. Vorteil: Beim Chatten können die inneren Werte der Person oder das Fehlen derselben gut zutage treten. Nachteil: Zu Anfang SEHR unpersönlich.

Beim Sport: Schweiß, Keuchen und nachher ein überwältigendes Glücksgefühl – die Rede ist natürlich von… Sport! Ob Laufen oder Fitnesscenter, Schwimmen oder Kajakfahren, es bieten sich durch Vereine eigentlich immer Gelegenheiten für neue Bekanntschaften. Wer nicht gerne alleine joggt, kann sich im Netz sogar seinen Laufpartner heraussuchen.

Speed Dating: Argh. Seeehr merkwürdiger Brauch von der anderen Seite des Großen Teichs. Wems gefällt… Mir kommt Speeddating seltsam vor. Leute, die sich auf den ersten Blick verlieben, brauchen keine Date-Hilfe, für alle anderen ist ein 5-Minuten-Date meiner Meinung nach wenig hilfreich. Ein Vorteil ist sicherlich, dass man eine Menge Singles auf einem Haufen antrifft.

Zufällig: Man rennt über die Straße und mitten hinein in den Traumpartner! Man sitzt in der U-Bahn und flirtet mit dem Banknachbarn… Hier gilt: Carpe Diem! Wer die Chance nutzt und mutig ist, braucht natürlich immer noch Glück. Keine peinlichen Flirtsprüche verwenden, am Besten das sagen, was einem gerade einfällt.

Wo, wie oder wann ist eigentlich egal – mit etwas Aufmerksamkeit und Glauben an sich selbst schafft es jeder, über kurz oder lange neue Bekanntschaften zu schließen. Klar gehört Glück dazu, aber bei den Milliarden Singles da draußen laufen sicherlich fünf rum, die zu Dir passen!

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Autor: Ernesto

Flirten flickr©moe

Manchmal kann man einfach nur den Kopf schütteln. Welche kreativ dummen Sprüche sich so mancher Mann einfallen lässt, um das erste Eis zwischen sich und seiner Auserwählten zu brechen. An dieser Stelle gewinnt das Wort „Fremdschämen“ eine völlig neue Dimension, denn man muss schon über sehr viel Selbstvertrauen verfügen, um so solche Sprüche wie die folgenden vom Stapel zu lassen.

• Ich meine Telefonnummer vergessen, kann ich Deine haben?

• Dieses Kleid würde sich ausgesprochen hübsch auf meinen Schlafzimmerboden machen.

• Du bist scharf wie eine Bombe, lass mich Dich entschärfen.

• Du wirst von Tag zu Tag hübscher und siehst heute schon aus wie nächste Woche!

• Es ist zwar Dunkel heute Nacht, aber Du hast mein Herz zum Leuchten gebracht.

• Hey! Dürfte ich mal dein Handy benutzen? Ich muss zu Hause Bescheid sagen, dass ich heute bei dir schlafe!

Aber auch Frauen wollen sich da nicht lumpen lassen und wollen es dem „starken Geschlecht“ mal so richtig zeigen.

• Na endlich! Der passende Mann zu meiner Bettwäsche!

• Hey, ich bin kein Frau für eine Nacht, aber ein – zwei Stunden hätte ich schon Zeit.

• Ich frage mich, wie unsere Kinder aussehen würden.

• Ich würde gerne der Grund für Deine heutige schlaflose Nacht sein.

• Du musst ein Lichtschalter sein. Jedes Mal, wenn ich Dich sehe, machst Du mich an!

• Du hast es in der Hand. In diesem Augenblick entscheidet sich, ob dein Leben sich ändert.

Na, das Passende fürs Flirten gefunden? Viel Erfolg!    [...mehr]


Autor: Ernesto

Können diese Augen lügen ©Paleontour

Gerade beim ersten Treffen ist das Gespräch geprägt von Nervosität und unbewusstem Verhalten. Man möchte seinem Gegenüber gerne gefallen und schmückt so manche Tatsache in seinem Leben gerne mit kleinen Lügengeschichten aus. Dabei spricht der Körper meistens aber eine andere Sprache als der Mund.

Wenn man sich dieser versteckten Körpersprache bewusst, kann man die kleinen Lügen selbst besser kaschieren und die des Gegenübers leichter enttarnen. Frauen haben dabei laut wissenschaftlicher Untersuchungen mehr ein Gespür für das Zusammenspiel von Gesten, Bewegungen und Posen, weshalb sie diese beim Flirten auch gerne manipulativ einsetzen.
Die Zahl der Gesten, die eine Lüge oder Unwohlsein verraten, ist äußerst vielfältig und zahlreich. So besitzen erwachsene Lügner die unbewusste Geste, die Hand entweder während des Sprechens zur Nase oder zum Mund zu führen. Zum offene Geste beim Flirten ©theogeoKaschieren von Lügen werden außerdem gerne der Blick gen Boden gesenkt oder die Augen auffällig oft gerieben. Hingegen können Sie sehr leicht beobachten, wie Ihre Lüge vom Gegenüber wahr genommen wird. Wird beim Zuhören unbewusst die Hand vor dem Mund gehalten, zeugt dies von extremen Misstrauen Ihnen gegenüber. Führt man seine Hände an die Ohren, kann dies Argwohn oder Zweifel an den Aussagen bedeuten.

Fühlt sich der Flirtpartner dann unwohl in seiner Haut, weil er sich in irgendeiner Form bedrängt fühlt, wird oft am Kragen gezupft oder sich an Hals beziehungsweise Kopf gekratzt. Liegt Ihnen sehr viel an diesem Menschen, sollte Sie lieber von diesem Thema abrücken. Was man unbedingt vermeiden sollte, sind offensichtlich negative Gesten wie das Verschränken der Arme vor oder hinter dem Körper, denn dies zeugt eindeutig von Ablehnung.

Mit diesem Wissen von negativen Gesten während des Flirtens kann man viel besser seinen Gesprächspartner einschätzen. Allerdings ist niemand wirklich über seine Mimik und Gestik erhaben, weshalb diese Tipps immer nur ein Hinweis sein können und niemals als feststehende Regeln betrachtet werden sollten.    [...mehr]


Autor: Ernesto

Unter dem Begriff Speed-dating versteht man eine Methode um neue Flirt- und Beziehungspartner kennenzulernen. Heute sind Speeddating Events eher kommerziell ausgerichtet und die maximale Teilnehmerzahl beträgt pro Geschlecht 5 – 10 Personen.

Bei einer Speeddating Veranstaltung lernt jeder Single Mann jede Single Frau kennen und umgekehrt. Die Frauen sitzen dabei an Tischen. Jeder Mann setzt sich zu einer Single Frau und hat dann eine gewisse Zeit sich mit ihr zu unterhalten. Nachdem die Zeit abgelaufen ist, geht der Mann zur nächsten Single Frau und hat auch dort wieder eine gewisse Zeit sich mit dieser zu unterhalten. Am Ende hat sich jeder Single Mann mit jeder Single Frau unterhalten und umgekehrt. Während der Runde kann sich jede Person auf einem Zettel Notizen machen welche Personen man gerne näher kennenlernen möchte. Nach der Veranstaltung werden alle Zettel eingesammelt und ausgewertet. Jeder Teilnehmer erhält am nächsten Tag eine Mail in der er erfährt welche Personen ihn gerne kennenlernen möchten und es zu einem zweiten Date kommt.

Meine Meinung zum Speeddating ist eher negativ. Mag sein das sich auch beim Speeddating schon einige Paare fanden, doch ich selbst bevorzuge eher die altmodische Art. Beim Speeddating hat man viel zu wenig Zeit um sein Gegenüber etwas besser kennenuzulernen. Der erste Eindruck ist also entscheidend, jedoch ist die Person nach der kurzen Unterhaltung immer noch fremd. Man weiß nicht ob man auf einer Linie ist, auch wenn man sich erstmal gut verstanden hat. Speeddating ist für mich eine reines kommerzielles Event und ich sehe darin keine großen Chancen einen Partner kennenzulernen. Spaß macht es hingegen auf jeden Fall.    [...mehr]


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