Autor: Eileen
Weihnachten ist gerade überstanden, man ärgert sich mit nervigen Verwandten rum, vielleicht sogar mit der Familie des Partners und jetzt muss man sich schon wieder Gedanken um den nächsten gesellschaftsverpflichtenden Tag machen. Silvester steht vor der Tür. Wohin ist man eingeladen? Was wird man machen?

Ich hoffe ja, dass ihr trotz der “stressigen” Feiertage ein wenig Zeit zum Entspannen hattet und dass nicht jeder sich mit nervigen Verwandten und Bekannten rumärgern musste und jeder ein schönes Geschenk für seinen Partner hatte. Schließlich ist es ja die Zeit der Besinnlichkeit und vor allem der Liebe. Aber die meisten von uns kennen ja beide Seiten der Medaille.
Jetzt ist es noch eine knappe Woche und dann wird schon wieder das neue Jahr zelebriert. Die Party des Jahres, nämlich Silvester, steht vor der Tür. Überall wird einem suggeriert, dass man am 31.12 unbedingt rocken muss, sich die Birne zukippen und vor allem die Partylocation des Jahres auswählen muss.
Eigentlich echt nervig, dass man diesbezüglich so unter Druck gesetzt wird, ist doch schließlich jeder Tag ein besserer Tag zum Feiern als Silvester. Keine Taxen frei, der Club maßlos überfüllt, gefährliche Silvesterkracher, usw. Aber da man in einer gesunden Beziehung ja gemeinsame Ziele hat, werden sicherlich so einige Pläne verworfen und die goldene Mitte gesucht.
Aber es endet meistens bei einer Privatparty. Man feiert also den angeblich spektakulärsten Tag des Jahres mit fremden Menschen. Freunde von Freunden des Partners beispielsweise. Ist das dann tatsächlich so spektakulär?
Schickt mir doch eure Meinungen, interessiert mich nämlich sehr wie ihr das seht. [...mehr]
25. Dezember 2009

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Autor: Eileen
Die meisten Paare lernen sich auf der Arbeit kennen, oder haben sie sich anders kennengelernt? Jedenfalls kann das entweder super zusammenschweißen oder leider auch sehr viel Unheil mit sich bringen. Manche können da sicher aus Erfahrung sprechen, daher hier ein paar Möglichkeiten wie man so etwas einigermaßen umgehen kann.

Wie schon erwähnt lernen sich die meisten Paare auf der Arbeit kennen. Auch meine Eltern, welche schon seit über 20 Jahren verheiratet sind haben sich während der Arbeit kennengelernt. Ich vermute mal, dass es durchaus eine gute Vorraussetzung sein kann, wenn man sich durch den gemeinsamen Beruf kennenlernt. So kann man schon einmal gemeinsame Interessen feststellen.
Besonders gut kann so eine Beziehung funktionieren, wenn es sich um eine sehr große Firma handelt. Falls tatsächlich mal etwas schief läuft, wie Fremdgehen oder Ähnliches, erfährt vielleicht nicht unbedingt jeder schmutzige Details.
Falls es sich allerdings um einen sehr kleinen Betrieb handelt, welcher sehr familiär ist, sollte man im Vorfeld einiges beachten. Man darf nichts überstürzen, und sollte günstige Situationen abwarten. Einen Korb zu bekommen ist in einer solch kleinen Gruppe sehr peinlich. Auch falls die Beziehung in die Brüche geht kann es zu sehr unangenehmen Situationen mit den anderen Arbeitskollegen kommen.
Außerdem darf man nicht vergessen, dass sich immer alle Gesprächsthemen um das neue verliebte Paar drehen werden, also sie stehen dann auf jeden Fall im Mittelpunkt.
Wem das alles allerdings nichts ausmachen sollte, der darf keinen Sekunde verlieren und sein Glück am Schopfe packen. [...mehr]
18. Dezember 2009

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Autor: Ernesto
Die Mikropille ist weltweit das meist verordneteste Verhütungsmittel, da sie - dank der niedrigen Hormondosierung - besonders gut verträglich und auch für junge Frauen geeignet ist. Doch büßt sie dadurch nicht auch an Wirkung ein? Ganz im Gegenteil.

Mikropille - Wirkung und Einnahme
Die Mikropille unterscheidet sich zur herkömmlichen Antibabypille dadurch, dass die Hormondosis geringer ist. Für die nahezu gleiche Sicherheit sorgt die Kombination von Gestagen und Östrogen. Dadurch wird nicht nur das Einnisten einer befruchteten Eizelle in die Gebärmutter verhindert, sondern auch das Entstehen der Eizelle gehemmt.
Die enthaltenen Gestagene sollen außerdem eine reine Haut und schöne Haare versprechen, sowie die Gewichtszunahme verhindern, die bei der klassischen Pille häufig als Nebenwirkung beobachtet wird. [...mehr]
17. Dezember 2009

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Autor: Eileen
Kosenamen werden immer gerne vergeben, bei Wiki heißt es ” Kosenamen werden meist unter Personen vergeben, die in einer engen Beziehung stehen”. Ja, stimmt. Also egal ob bei mir in der Family oder in meiner Beziehung. Kosenamen gab es schon immer. Warum? Und gibt es da eigentlich No Goes?

Zur ersten Frage. Ich bin der Meinung Kosenamen spielen immer einen gewissen Charme aus. Wir Menschen drücken unsere Zärtlichkeiten nicht nur nonverbal aus sondern auch in unserer Sprache. Ich finde es auf jeden Fall schön sich in einer Beziehung Kosenamen zu geben. Und eine simple Frage kann sofort mit ein bisschen Liebelei und Zuneigung verbunden sein. Und auch tägliche Streitereien können geschickt umgangen werden.
So kann man auch deutlich machen, dass man zusammengehört. Obwohl ich eigentlich dagegen bin sich in aller Öffentlichkeit mit “Hasi” oder “Schatzi” anzusprechen. Aber wer es mag, bitte. Liebende soll man ja schließlich nicht trennen.
Auf der Seite von Wiki gibt es sogar eine Top Ten Liste mit Kosenamen. Wer hätte es gedacht, aber “Schatz” ist auf Platz eins. Überrascht mich jetzt nicht sonderlich. Wobei ich bei “Romeo” auf Platz sechs doch verwundert bin. Ist mir dieser Ausdruck noch nie über die Lippen gekommen, obwohl ich gestehen muss, dass ich sehr gerne Kosenamen verwende.
Beim surfen im Internet sind mir allerdings ein paar kuriose Kosenamen untergekommen, welche ich in die NoGo Kategorie einstufen würde. Was meines Erachtens überhaupt nicht geht ist “Pupsi” oder “Knubbel” oder gar “Putze”. Also ich finde da hört es mit der verbalen Liebelei auf 
[...mehr]
9. Dezember 2009

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Autor: Eileen
Ein anstrengender Arbeitstag geht zu Ende und man kommt gestresst nach Hause. Wer kennt das nicht. Meistens endet ein solcher Abend dann bei einem schnellen Essen und dann vor dem Fernseher mit wirklich unattraktiven Programm. Dabei kann es doch zu zweit so schön sein.

Oft ärgern sich Paare, weil sie Tage lang aneinander vorbeileben, und nur so wenig Zeit für sich selbst haben. Dabei ist meistens nicht der Zeitfaktor der Grund dafür sondern fehlende Ideen um sich um den Anderen zu kümmern.
Damit meine ich nicht, dass man Rosenblätter im Schlafzimmer verteilen soll und gleich die neueste Stellung ausprobieren muss. Obwohl das natürlich auch ein Gedanke ist
Vielmehr stelle ich mir da ein gemütliches und vor allem entspannendes Bad zu zweit vor. Schnappen sie sich eine Flasche Wein, lassen sie ein Bad ein, dimmen das Licht und stellen Kerzen auf. Und schon hat man sich binnen ein paar Minuten eine Wellnessoase geschaffen.
Dabei kann man sich perfekt unterhalten und sich dem Partner voll und ganz widmen. Man glaubt kaum wie viel Energie das Paar zusammen tanken kann und das ist in einer Beziehung absolut von Nöten. Nämlich dass man zusammen entspannen kann.
Danach ist dann sicher noch Zeit und Energie um sich gegenseitig zu verwöhnen bei einer Massage oder anderen schönen Dingen die man so zu zweit in einer ruhigen Stunde noch so machen kann. [...mehr]
6. Dezember 2009

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