Autor: Ernesto
Massageöl ist ein tolles Hilfsmittel um bei einer erotischen Massage die Hände über den Körper gleiten zu lassen. Sinnliche Gerüche helfen zusätzlich zu entspannen. Da kann das romantische Wochenende zu zweit kommen!

Massageöl - worauf man beim Kauf achten sollte
Massageöl ist eine tolle Idee, wenn man mal wieder nicht weiß, was man seinem Liebsten oder seiner Liebsten schenken soll. Vielleicht gleich mit einem Gutschein für eine Massage nach einem gemeinsamen Sauna - Besuch?
Bei dem Kauf eines Massageöls sollte man jedoch ein paar Sachen beachten. Wenn das Öl auch mit den Schleimhäuten in Kontakt kommt, zum Beispiel bei einer erotischen Wellness Massage, sollte man auf künstliche Zusatzstoffe wie Parfüms besser verzichten. Sie können Reizungen und Ausschläge auslösen, das gilt natürlich auch für den Rest des Körpers. Ebenfalls empfindlich reagieren Kondome auf einige Massageöle. Sie werden bei der Berührung porös und leisten keinen ausreichenden Schutz mehr. Also lieber spezielle erotische Massageöle aus dem Versand-oder Erotikhandel benutzen, damit die Verhütung nicht versagt. Auf den Flaschen ist auch meist vermerkt, ob die Öle das Latex angreifen. [...mehr]
29. Oktober 2009

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Autor: Ernesto
Das PornFilmFestival vom 22. bis 25. Oktober 2009 findet dieses Jahr bereits zum vierten Mal in Berlin statt. Parallel dazu verläuft das Programm der Erophil- Fachmesse für erotische Literatur. Beide Veranstaltungen wollen vor einem durchmischten Publikum mit viel Selbstbewusstsein und Anspruch Pornografie und Erotik in den Medien aus der Schmuddelecke holen.

Es muss so ca. 1997 gewesen sein, als 4 Mädchen zwischen 13 und 15 auf der elterlichen Kunstledercouch mit knatschroten Köpfen ihren ersten Porno sahen. Schulmädchenreport. Ein Heuschober, zwei Studenten in Schlaghosen, viel Kajal und pfiffige Melodien. Plötzlich kommen die Eltern der einen nach Hause. Schlagartig greift sie nach der Fernbedienung, stellt das Gerät aus und mit einem „Gute Nacht“ stürzen die Mädels auseinander, um in stiller Übereinkunft nie wieder über „Das“ zu reden, was sie da gesehen haben. Eine davon war ich.
Ich bin gut bürgerlich aufgewachsen, meine Mama und mein Papa haben sich lieb, ich bin auf katholischen Ferienfreizeiten mitgefahren, zugegebenerweise ohne katholisch zu sein und in meinem Arm steckte noch nie eine Heroinspritze. Ähnliches kann ich von meinen damaligen Freundinnen berichten - und wenn ich mich so umhöre, hat eigentlich jeder, den ich kenne, schon mindestens ein Mal in seinem Leben einen Porno gesehen. Warum zum Teufel ist „Das“ dann noch immer so ein Tabuthema, über das man nicht spricht, was verächtlich in die Schmuddelecke abgeschoben und mit soziale Degeneriertheit und sexueller Verrohung gleichgesetzt wird, wenn es sich durch alle Schichten, egal ob alt, jung, arm reich, dick, dünn, Mann, Frau, Transgender, hetero- oder homosexuell zieht?
PornFilmFestival 2009 in Berlin
Das PornFilmFestival 2009 in Berlin hat sich zur Aufgabe erklärt mit diesem Tabu zu brechen. Szenegrößen, Darsteller und Interessierte treffen sich seit 2006, um das Genre aus der Schmuddelecke zu holen und ihm einen ästhetischen Rahmen zu liefern. [...mehr]
22. Oktober 2009

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Autor: Ernesto
Menschen, die als Jungfrau in die Ehe gehen sind persönlich ja ein Rätsel. Was soll der ganze Humbug von wegen „auf den Richtigen warten“, „für den einen/die eine aufsparen“? Sex vor der Ehe ist gut. Und mal ehrlich: ist nicht jede Jungfrau neugierig wie sich Sex wohl anfühlt und wie unterschiedlich er sein kann, je nach Partner?
Ich plädiere hier nicht dafür, so viele Sexualpartner wie möglich zu haben bevor man heiratet. Aber als Jungfrau in die Ehe zu gehen halte ich auch nicht für richtig. Es ist doch schön erste Erfahrung mit dem anderen Geschlecht zu sammeln. Außerdem wird man nie wissen ob der Partner, für den man sich „aufgespart“ hat, wirklich gut im Bett ist. Es fehlt einem ja jegliche Vergleichsgrundlage. Was ich jedoch nachvollziehen kann ist die Vorfreude auf die Hochzeit. Besser gesagt auf das was in der Nacht passieren wird.

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16. Oktober 2009

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Autor: Ernesto
Jedes Pärchen, das beschließt sich auf die Suche nach einer gemeinsamen Wohnung zu machen, kennen sie, die wohl gemeinten Ratschläge von Familie und Freunden. Als ob man sich nicht selbst schon den Kopf darüber zerbrochen hätte, ob der gemeinsame Alltag nicht eher Frust statt Lust in die Beziehung bringt.

Zusammenziehen, der Anfang vom Ende?
„Was, ihr wollt jetzt auch noch zusammenziehen? Willkommen in Pleasantville, Frau Beimar!“ tönt es von meiner super coolen und überzeugten Singlefreundin, in deren Vokabular Worte wie „DVD-Abend“ gar nicht existieren, als ich ihr von der Entscheidung, mit meinem Freund zusammen zu ziehen, berichtete. Mein Bruder, gerade frisch getrennt und mit seiner Kaffeemaschine wieder auf Wohnungssuche, macht sich nicht mal die Mühe einen ganzen Satz zu formulieren: „6 Monate“, orakelt er. So lange hat es gedauert, bis seine harmonische 4jährige Beziehung über tägliche Kleinkämpfe um die bedeutendsten Nichtigkeiten auf der ganzen Welt in den gemeinsamen 4 Wänden zerbrach. Immerhin hat die Kaffeemaschine überlebt.
Harmonie oder Kleinkrieg zwischen Bartstoppeln und Tampons
Ich selbst würde mich eher als freiheitsliebend beschreiben, doch nach 2 Jahren Fernbeziehung hab ich mich über den Vorschlag meines Freundes einfach zusammen zu ziehen gefreut.
Aber Bedenken hatte ich natürlich auch. Würde mein über alles geliebter, charmanter, witziger und kluger Freund vor meinen Augen zu einem „Ekel Alfred“ in speckigem Unterhemd und Nagelknipser am Frühstückstisch mutieren?
Nach einem Jahr in der gemeinsamen Wohnung kann ich nur sagen, dass es stimmt. Man lernt seinen Partner von Seiten kennen, die man vorher noch nicht kannte – und vielleicht auch gar nicht kennen wollte, aber diese gemeinsamen Alltagshürden zusammen zu meistern, schweißt auch ungemein zusammen. Und man sollte sich bewusst machen, dass man selbst ebenfalls nicht fehlerfrei ist. So wie ich mich vor seinen Bartstoppeln im Waschbecken ekel, findet er vielleicht die Tampons im Mülleimer absolut abstoßend. [...mehr]
12. Oktober 2009

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Autor: Ernesto
In eine Beziehung schleicht sich im Laufe der Zeit häufig die Rutine ein. Viele haben in einer solchen Situation schon an einen Partnertausch gedacht, es sich aber vielleicht nicht getraut offen anzusprechen. Dabei gibt es beispeilesweise in Swingerclubs die Möglichkeit etwas Schwung in das Sexualleben zu bringen, ohne den Partner dabei zu betrügen.
Swingerclubs und Partnertausch sind nichts verwerfliches. Man muss offen über seine Bedürfnisse sprechen können, gerade in einer Langzeitbeziehung. Die sind eigentlich etwas sehr schönes. Man kennt die Vorzüge und Eigenheiten des Partners sehr gut, vor allem was ihm oder ihr im Bett gefällt. Doch gerade das kann im Schlazimmer zum Verhängnis werden. Hier entscheidet sich nun wie offen die Paare sind. Ich denke, dass eine Partnerschaft nur funktioniert wenn man ehrlich zu einander ist und seine Wünsche offen äußert

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1. Oktober 2009

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