Viele bringen mit Fetisch sofort Fesselspiele oder Sex mit Schuhen in Verbingung. Allerdings wird es auch als Fetisch bezeichnet, wenn man seinem Partner Schweinskram ins Ohr flüstert.
Es gibt Paare die stehen darauf, wenn sie sich gegenseitig beim Sex schmutzige Worte an den Kopf werfen. Aber wie sollte sich der Partner verhalten, wenn der andere den Sex nicht mehr richtig genießen kann, wenn diese Worte beim Akt nicht mehr fallen? Dabei überschreitet man eine gewisse imaginäre Grenze, denn in diesem Falle ist es dann nicht mehr das schlichte Sexspiel, das von einem Hauch Fetisch begleitet wird. Es kann nämlich passieren, dass sich der Partner doof dabei vorkommt, wenn er solche Sachen sagen soll, wie ” Fick mich du geiler Hengst, besorgs mir!” oder zum Beispiel erniedringende Worte: ” du wertloses Stück Dreck bist gar nicht würdig von mir beachtet zu werden”. Die schwierigste Situation ist allerdings, wenn der fetischorientierte Partner beleidigende Dinge zu ihnen sagt. Damit ist es dann oftmals sehr schwierig umzugehen. Man differenziert dann nicht mehr richtig und findet es daher nicht sonderlich toll, als “alte Schlampe” oder als “fette Fotze” bezeichnet zu werden. Wie auch beim Blowjob sollte der Partner alles mit seinem Sexualpartner teilen, was er auch umsetzten möchte, um Missverständnisse und unangenehme Sittuationen aus dem Weg zu räumen.
Es gibt mehrere Arten von Fetisch, wie zum Beispiel auch noch das Rollenspiel mit Verkleidungen. Mit Worten kann man selbstverständlich genauso kreativ umgehen, dennoch sollte man immer mit seinem Partner darüber sprechen um vorab zu klären was gefällt und was gar nicht geht. [...mehr]
Was man so ungefähr zu tun beim Oralsex ist für die Frau wie für den Mann kein großes Geheimnis.
Das Eislutschen in der Kindheit vermittelt einen etwas weit hergeholten Eindruck davon, wie man beginnen sollte. Das Eislutschen alleine reicht jedoch nicht dafür aus, um Oralsex zu praktizieren. Es gibt viele verschiedene Arten die orale Befriedigung zu machen, jede/r von uns hat da so seine bestimmte Technik, nicht zuletzt um sich selbst vor Kiefer- und Nackenschmerzen zu schützen. Man kann zum Beispiel küssen. Zusätzliche Dimensionen werden dem Ganzen verliehen indem man seine Hände zu Gebrauch nimmt. Das Wichtigste ist allerdings immer den Partner mit einzubeziehen. Man muss aber darüber sprechen können, schließlich will man wissen was ihm gefällt. Am Besten beginnt man solche Gespräche wenn mich sich mit seinem Partner schon öfter der oralen Befriedigung gewidmet hat. So kann man(n) nämlich am besten reflektieren.
Natürlich sollten Frauen beim Oralsex immer ein paar Dinge beachten. Dazu gehört zum Beispiel, dass Zähne auf der Haut nicht immer mit Schmerzen zu tun haben müssen, sondern sich durchaus erotisch anfühlen können. [...mehr]
Viele Frauen haben noch nie einem Mann zugesehen, wie dieser sich einen runterholt. Bei den Männern ist das nicht anders. Obwohl das so mancher unter uns mit Sicherheit interessant fände. Denn eigentlich ist es eine sehr intime und hocherotische Art, seinem Sexualpartner dabei zuzusehen.
Für viele Heterosexuelle ist die Selbstbefriedigung in nächster Nähe eines Partners eine Vertrauensfrage. Die Gründe dafür sind, dass die Masturbation eine sehr intime Sache ist, eigentlich sogar eine sehr ichbezogene Aktion. Das Peinlichste was sich viele unter uns vorstellen, ist es dabei vom eigenen Partner überrascht zu werden. Obwohl viele von uns ein intaktes Sexualleben genießen, masturbieren wir trotzdem weiter. Wer dieses intime Erlebnis auch gerne mal mit seinem Partner teilen möchte sollte ganz offen mit seiner Liebsten oder seinem Liebsten darüber sprechen. Wenn man solche Themen mit seinem Partner bespricht, kann man viel Vertrauen gewinnen und natürlich daraus resultierend die sexuellen Freuden beider Partner steigern.
Es gibt viele Gründe die dafür sprechen, oft ist es das Erotische das in der Luft liegt, das etwas leicht Verbotenes ausdrückt. Viele finden auch Gefallen daran dabei beobachtet zu werden, schließlich sollen Orgasmen beim Masturbieren oftmals am intensivsten sein. [...mehr]
Das ist der Titel des Dokumentarfilms, welcher auf das Fachwissen der Urologin Helen O´Connell zurückzuführen ist. 1998 machte sie eine erstaunliche Entdeckung. Sie warf Vorurteile über Board und klärte so einige spannende Fragen rund um die Vagina.
Sie zweifelte die realitätsnahe Darstellung der Zeichnungen von den weiblichen Geschlechtsorganen an. Ihrer Forschung zufolge kann nämlich nachgewiesen werden, dass die Zeichungen viel zu klein sind. Die Klitoris hat nämlich eine Länge von acht bis zehn Zentimetern und eine Breite von drei bis sieben Zentimetern. Die Klitoris ist ein Muskel in Y-Form. Aber diese ganzen Informationen werden dem Zuschauer in dem Film auf diskrete und informative Weise nähergebracht. Dieser Film ist nicht nur für die Frauen interessant, die mit Sicherheit auch noch so einiges dabei lernen können. Wirklich sehenswert ist der Film für die Männerwelt, so können diese viel erfahren und dann umsetzen. Dann geht in Langzeitbeziehungen sicher nie der Spaß flöten.
Was das männliche Geschlecht, der Penis, kann, kann die Klitoris alle Male. Die Urulogin Helen O´Connell verschaffte uns endlich Klarheit. So werden alle Klischees aus der Welt geräumt und die Sphären des weiblichen Geschlechts werden unter die Lupe genommen. Auf jeden Fall ist dieser Film eine spannende Doku für jedermann. Den Film gibt es in jeder gutsortierten Videothek. [...mehr]
Partnerprobleme? Dann schnappt die angebetete / den abgöttisch verehrten Frau/Mann und fesselt sie an die Couch. Zum Fernsehen. Vielleicht kann ein guter Film die Beziehung noch retten…
Was für eine blöde Einleitung…
Der Film ist aber gut und heißt: Tiger and Dragon. Im Original heißt er Crouching Tiger, Hidden Dragon und im ganz originellen Original hat er sicherlich einen chinesischen Namen, den auszusprechen mir den Zungenmuskel brechen würde. Im Film geht es um Schwertkämpfer und durch die Luft fliegende Mönche. Und Liebe. Und eine Kampfkunst namens Wu-Dan. Und Liebe.
Der Film ist als das Martial-Arts-Steckenpferd von Regisseur Ang Lee beworben worden – nach dem Ende hat man aber trotz aller cool in Szene gesetzten Kämpfe das Gefühl, einen Liebesfilm gesehen zu haben. Habe ich schon erwähnt, das Liebe im Film eine nicht abzustreitende Rolle spielt?
Tiger and Dragon ist dabei kein Film der leisen Töne. Auch kein übertriebener Hollywood-Kitsch. Der Film beruhigt, nimmt mit, regt auf, tröstet, wühlt auf und berührt den Zuschauer. Ein sehr schöner Film, für den man eine gehörige Portion Fantasy-Akzeptanz braucht – es soll vorgekommen sein, dass Zuschauer im Kino GELACHT haben, nur weil die Menschen plötzlich fliegen konnten.
Aufgrund der nicht zu unterschätzenden Dummheit des Kinopublikums also auch kein Film fürs Kino, sondern der perfekte Couchkuschelfilm für Beziehungen mit Burn Out Syndrom.
Zur Abwechslung gehen wir heute mal ins Kino: In “Married Life!”
Dieser Film zeigt das, was die meisten Liebesfilme sich nicht trauen… was passiert, wenn die Hochzeitsglocken schon längst verstummt sind, das Leben seinen Lauf nimmt und Menschen und Gefühle älter werden? Eine ganze Menge. Zusätzlich passiert es in einem fast Film-Noir, auf jeden Fall 40er Jahre Setting, dass sich mit viel schwarzem Humor und hinterspießiger Abgründigkeit dem Thema auf filigrane Weise zu nähern weiß.
Die Handlung: Harry Allen (Chris Cooper) führt mit seiner Frau Pat (Patricia Clarkson) eine Bilderbuchehe. Natürlich sieht das nur von Ferne so aus, eigentlich steht Harry auf Sexbomben-Blondine Kay… die ist um einiges jünger und besser aussehend als seine jetzige Angetraute. Um in seiner gegenwärtigen Ehe dem Passus “bis dass der Tod euch scheidet” ein bisschen auf die Sprünge zu helfen, will Harry Pat auf Anraten seines Freundes Richard (Pierce Brosnan) vergiften.
Das wird nicht so einfach, wie es scheint, außerdem bandelt der Ratgeber relativ schnell mit Kay an – fertig ist eine sehr unterhaltsame Liebeskomödie, die sich schonungslos über die Institution “Ehe” lustig macht. Für alle, die das interessiert, hier ist der Trailer.
Einen Leguan zum Beispiel. Das moderne Päärchen legt sich einen zu, wenn die durch die Hitze der Nacht oder der Streits zu heiß gewordene Beziehung etwas ausgeglichen werden soll.
Ein Leguan ist nämlich eher langsam und hat vor allem große Augen, die Euch betrachten und die Dinge wieder in die richtige Relation rücken.
Chihuahua gefällig? Das spricht sich Tschi – wau – aaaah! und ist kein Hund mit Hang zum Zähneputzen, sondern ein Hund von kleinem Wuchs aus Mexiko.
Ein Chihuahua besänftigt die weibliche Seite der Wohngemeinschaft ungemein. Etliche “Och, ist der Süüüüüüüüüüüüß!”-Rufe später hat sich die Lage beruhigt.
Für die leiseren Zeitgenossen bieten sich Nagetiere an. Die könnten beispielsweise zu zweit oder zu dritt in einem geräumigen Käfig vor sich hinwerkeln, und so an stillen Tagen etwas Geschäftigkeit in die Bude bringen. Wem Meerschweinchen zu langweilig sind, der besorgt sich ein Chinchilla oder Springmäuse.
Papageien sind auch der Hammer. Manchen kann man ganze Sätze beibringen. Oder Songs. “Schatz, bringst du mir mal ein Bier”, zweistimmig gekrächzt, kommt sicherlich gut an! Und wenn man das Viech wieder loswerden will, trainiert man es “Komm, Kitty, Kitty” zu krächzen.
Ich werd mir bald einen Mops kaufen. Den nenne ich dann “Terror”, binde ihm ein Stachelhalsband um und richte ihn auf Kinder ab. Damit in der Beziehung nichts schiefgeht und so…